Mittelstandsservice

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Mittelstandsumfrage:

Wie gefährdet ist Ihr Unternehmen durch den Brexit?“

Anlässlich des Brexits hat die Einkaufsberatung Kloepfel Consulting Manager gefragt.

Eckdaten zur Blitzumfrage

• 691 Teilnehmer (Position, Umsatz unten)
• Online-Erhebung (Kloepfel Research Panel, Xing, LinkedIn)
• Branchenübergreifend
• Start Fr., 24.06.16 - Ende Di., 12.07.16

Würden durch den BREXIT in der deutschsprachigen Wirtschaft Jobs wegbrechen?
• Nein keine, das ist übertrieben 39%
• Ja, wenige 52%
• Ja, sehr viele 4%
• Weiß nicht 5%

Würden Ihnen durch den BREXIT Kunden und Aufträge wegbrechen?

• Nein keine, das ist übertrieben 53%
• Ja, wenige 31%
• Ja, sehr viele 2%
• Kann ich nicht absehen 14%

Haben Sie Hoffnung, dass die EU aus dem BREXIT lernt?

• Ja, ich habe die Hoffnung dass Europa demokratischer und beispielsweise Bürokratie abgebaut und Zusammenarbeit ausgebaut wird 44%
• Ein wenig Hoffnung 33%
• Nein, ich habe keine Hoffnung 19%
• Kann ich nicht absehen 4%

Steigen durch den BREXIT Ihre Einkaufspreise?

• Nein 69%
• Ja, etwas 11%
• Ja, deutlich 3%
• Kann ich nicht absehen 17%

Geriete durch den BREXIT Ihr Produktionsfluss in Gefahr?

• Nein 88%
• Ja, etwas 5%
• Ja, könnte deutlich unterbrochen 2%
• Kann ich nicht absehen 5%

Bitte nennen Sie Ihre Abteilung:

• Einkauf 38%
• Technik, Produktion, Konstruktion 4%
• F&E 0%
• Geschäftsführung 40%
• Marketing, Vertrieb 9%
• Sonstiges 9%

Wie ist die Umsatzgröße Ihres Unternehmens?

• unter 10 Mio. Euro 17%
• 10 Mio. Euro bis 500 Mio. Euro 64%
• über 500 Mio. Euro bis Euro 19%

Befragt wurden branchenübergreifend 691 mehrheitlich mittelständische Fach- und Führungskräften sowie Geschäftsführer.
Duran Sarikaya, Inhaber der Einkaufsberatung Kloepfel Consulting, fasst das Stimmungsbild der Umfrage zum BREXIT kurz zusammen, „Die Blitzumfrage zeigt, dass der Mittelstand aktuell weitegehend gelassen auf den Brexit reagiert. Und rund 77% haben die Hoffnung, dass die EU aus dem Brexit dazu lernt.
Aktuell sind die Geschäfte durch den BREXIT nicht gefährdet. Mittel- bis langfristig werden aber Bürokratie und Handelszölle ansteigen. Gefährlich ist auch eine zunehmende Nationalstaaterei, die die Zusammenarbeit der europäischen Staaten in zentralen Themen wie der Flüchtlingskrise, dem Klimawandel oder der Terrorbekämpfung massiv gefährdet.