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Weihnachten im Betrieb:  

Tipps und Tricks für eine schöne Weihnachtsfeier

von Anja Dorenburg

Lebkuchen und Schokoweihnachtsmänner füllen überall die Supermarktregale und erinnern uns daran, dass das letzte Jahresdrittel begonnen hat. Für Unternehmen, Vereine und Stiftungen wird es nun Zeit, die Firmenweihnachtsfeier zu planen, die in vielen Betrieben zu einer wunderschönen Tradition geworden ist. Ihre Vorbereitung aber auch die Pflege der Gästeliste, damit niemand vergessen wird, nimmt viel Zeit in Anspruch, denn schließlich soll sie ein Dankeschön für die gute Zusammenarbeit und die erbrachten Leistungen sein. Hinzu kommt, dass eine gelungene Betriebsweihnachtsfeier noch lange positiv bei allen Gästen nachwirkt.

Die wichtigsten drei Fragen für die Planung einer Weihnachtsfeier sind:

1. Wen möchten Sie zur Firmenweihnachtsfeier einladen?

Wird das Event ausschließlich für die Mitarbeiter stattfinden, oder sind auch die Lebenspartner als kleines Dankeschön eingeladen? Nicht selten verbringen Mitarbeiter mehr Zeit im Unternehmen als zu Hause. Und da es die Kleinsten am härtesten trifft, wenn die Eltern selten zuhause sind: Vielleicht beginnt die Weihnachtsfeier bereits nachmittags mit einer Kinderweihnachtsfeier und mit anschließender Bescherung durch einen „echten“ Weihnachtsmann?


2. Wann und wo soll die Weihnachtsfeier stattfinden?

Planen Sie ein großes Fest auf dem Firmengelände oder in einer gemieteten Location, zu dem auch Kunden und Geschäftspartner eingeladen sind? Dann kann es auch mal eine ausgefallene Weihnachtsfeier unter Palmen mit sommerlichen Cocktails, ein weihnachtliches Sportevent oder ein Länderthema mit besonderen kulinarischen Genüssen sein. Ein Brainstorming mit dem Organisationsteam ist sicher hilfreich, um das passende Motto zu finden. Die Idee mit den meisten Stimmen entscheidet, welche Location am besten geeignet ist: Ein edles Restaurant, eine flippige Bar, eine herrschaftliche Villa, ein rustikales Festzelt oder das eigene Firmengelände.


3. Welches Budget steht für das Weihnachtsevent zur Verfügung?

Ein Blick auf das Budget zeigt, wie umfangreich und für wie viele Gäste die Weihnachtsfeier geplant werden kann. Stehen die Rahmenbedingungen fest, kann die Planung der betrieblichen Weihnachtsfeier beginnen. Wir von dorenburg event & catering liefern gerne Ideen und (Geheim-) nicht alltägliche Tipps für ein rundum gelungenes Fest.


Der Gold-Wert-Tipp zur Planung

Der richtige Zeitpunkt ist die halbe Miete und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Viele Locations, Hotels und Restaurants bieten "Frühbucher-Rabatte" für betriebliche Weihnachtsfeiern an. Ähnliches gilt für die Auswahl des Wochentags der Feier. Erfahrungsgemäß möchten die meisten Firmen ihre Weihnachtsfeier am Ende einer Arbeitswoche und möglichst in der Vorweihnachtszeit, zeitnah am eigentlichen Fest begehen. Häufig spricht aber auch nichts dagegen, die Feier bereits Mitte oder Ende November an einem Tag in der Arbeitswoche anzusetzen.
Sechs Ideen für eine unvergessliche Weihnachtsfeier.


1. Christbaum schmück dich.

Zum Beispiel können sie als vorweihnachtliches Highlight den Christbaum selbst schlagen und später mit dem Abteilungsteam gemeinsam schmücken. Gärtnereien, Baumschulen und der städtische Forst bieten ab November Weihnachtsbaumschlagen an. Zu Beginn der Advent-Saison runden Sie dieses Ereignis mit einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt mitsamt geselligem Glühwein-Umtrunk ab. Baumaussuchen und Baumschmücken können entweder als einzelnes Event mitsamt Grillfest groß aufgezogen werden, oder die Aktion ist ein Vorspiel für den eigentlichen Höhepunkt, das Weihnachtsfest.


2. Die Lebkuchen-Architekten

Laden Sie Ihre Mitarbeiter zu einem Architekturwettbewerb der besonderen Art ein. Bei Kerzenschein und Weihnachtsduft darf jeder sein inneres Kind beglücken und der Kreativität freien Lauf lassen. Nutzen Sie hierfür einfach Lebkuchenbausätze oder lassen Sie sich beim Bäcker ihres Vertrauens ein paar Lebkuchenplatten erstellen. Als „Zement“ für die Bausteine dient Zuckerguss. Bei den essbaren Verzierungen sind der Kreativität natürlich keine Grenzen gesetzt: Liebesperlen, Tortendekor, Marzipan - Hauptsache süß weihnachtlich und bunt. Besonders talentierte Kollegen bauen das Firmenlogo mit ein. Eine Ausstellung aller Lebkuchenhäuser im Foyer wäre ein toller Blickfang. Der Chef oder die Kunden dürfen das beste Bauwerk wählen, das dann zur eigentlichen Weihnachtsfeier prämiert wird.


3. Sterne zu Weihnachten

Für kleinere Firmen mit überschaubarer Mitarbeiterzahl bietet sich als vorweihnachtliches Event zum Beispiel der Besuch eines Kochstudios an, bei dem die Kollegen zusammen mit einem Sternekoch ein exzellentes Menü zaubern. Erfahrungsgemäß stärkt eine solche Aktion das Gemeinschaftsgefühl und sorgt für Hochstimmung. Wir laden hierzu einen erfahrenen Premiumkoch ein, der nicht nur mit Ihnen zusammen kocht, sondern der auch geheime Rezepte verrät und die Einkaufsliste perfektioniert. Anschließend wird gemeinsam gegessen und jeder bekommt als Erinnerung an diesen schönen Tag ein eigenes "Kochbuch", das aus der Menükarte, den Rezepten und einigen Fotos besteht. Sternekochen als Highlight kann zu jeder Jahreszeit und zu jedem Anlass erfolgen - nicht nur zur Weihnachtszeit.


4. Weihnachtsmarkt für sich allein und die besten

Der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ist nahezu obligatorisch. Wie wäre es alternativ mit einem eigenen Weihnachtsmarkt auf dem Firmengelände? Autohäuser nutzen diese Möglichkeit gern, um den Kollegen mitsamt ihren Familien einen unvergesslichen Tag zu bescheren, gleichzeitig Kunden und Geschäftspartner zu erfreuen oder neue Kontakte zu knüpfen. Gebrannte Mandeln, Zuckerwatte, Mutzbraten oder "Duck To Go" erfreuen den Gaumen, Weihnachtsmusik sorgt für romantische Stimmung.

Die Dekoration und die Bereitstellung der Speisen können Sie den Profis einer Eventagentur überlassen. Zusatztipp: Der Erlös eines (Leb)Kuchenbasars kann werbewirksam für soziale Zwecke gespendet werden und somit die eigene Firma zum Jahresende in weihnachtlichem Sponsorenglanz erstrahlen lassen.


5. Weihnachts-BBQ

Ein winterliches Grillfest im Freien bietet sich sowohl für eine größere Gästeschar als auch im kleineren Rahmen an. Der Fokus einer Outdoor-Weihnachtsfeier liegt im gemütlichen Zusammensein in weihnachtlicher Atmosphäre. Warme Kleidung sowie Heizstrahler sind bei klirrender Kälte unverzichtbar, damit die Feier nicht zur Bibberparty wird. Mit Gartenfackeln und Schwedenfeuern zaubern Sie im Handumdrehen eine winterliche Stimmung. Diese geschlitzten Holzklötze gibt es inzwischen in jedem Baumarkt zu kaufen. Feuerschalen oder ein Lagerfeuer spenden nicht nur knisternde Wärme, sondern dienen gleichzeitig als Mittelpunkt für weitere Aktivitäten wie zum Beispiel das Backen von Stockbrot oder Feuerkartoffeln.


6. Der Klassiker

Eine klassische Weihnachtsfeier in einem Lokal oder in einem Saal, bei dem die Gäste an Tischen oder Tafeln sitzen, lässt sich mit künstlerischen Einlagen wunderbar auflockern. Die Eröffnung übernimmt der Chef mit einer Ansprache. Auch Firmenanekdoten erzählen oder kleine Filmvorführungen können Sie selbst organisieren. Während ein echter Weihnachtsmann mit Christkind die Wichtelgeschenke traditionell nach dem Kaffeetrinken verteilt, bieten sich Karaoke-Einlagen sowie Zauber- oder Comedy-Darbietungen für den späten Abend an. Agenturen wie dorenburg event & catering vermitteln Alleinunterhalter, Zauberer, Clowns, Sänger und Weihnachtmänner, oder übernehmen gleich die gesamte Durchführung des Events von Anfang bis Ende.


Tipps für ein Weihnachtsmenü

Jede Weihnachtfeier steht und fällt mit einem guten Essen. Ob am Tisch serviert, am Buffet oder am Grill selbst zusammengestellt - schmecken muss es. Ein weihnachtliches Menü in klassischer Ausführung besteht aus mehreren Gängen. Den Anfang bildet die Vorspeise. Das kann eine Festtagssuppe, ein Wintersalat oder Entenleberpastete in Blätterteig sein. Ente bietet sich auch für den Hauptgang an, ebenso Wild oder Kaninchen. Klöße und Knödel nehmen feine Soßen am besten auf, sodass kein Tropfen auf dem Teller zurückbleibt. Das I-Tüpfelchen eines guten Weihnachtsmenüs bildet das Dessert. Wir empfehlen winterliche Eiskreationen oder leichte Süßspeisen mit Zimtnote statt Kuchen und Keksen. Weihnachtsstollen kann man schließlich bis zum 24. Dezember jeden Tag essen.


Autorin Anja Dorenburg,
www.dorenburg-events.de