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Internet Ratschläge:

Was muss der Mittelstand im Internet beachten?

Teil 2

Hallo liebe Leser,

haben Sie sich schon einmal gefragt, worauf Sie eigentlich im Internet rechtlich achten müssen, wenn Sie einen eigenen Online-Shop betreiben oder mit Ihrem Internetauftritt kommerziell aktiv sind?

Ist Ihnen bspw. bekannt, dass Sie ab 31.Dezember 2005 Ihre Internetseiten behindertengerecht aufbauen müssen oder dass bereits Abmahnungen von bis zu 13.000,- Euro bezahlt wurden, weil Angaben in Online-Shops und Internetpräsenzen vergessen wurden?
Ich habe zu diesem Thema einige Informationen für Sie zusammengestellt, ohne Garantie auf Vollständigkeit, da sich gesetzliche Bestimmungen schnell ändern können und selbst IT-Rechtsexperten nicht immer alle Bestimmungen bekannt sind.

Wie viel wissen Sie über die sog. "Usability"? Wie machen Sie Ihre Internetpräsenz benutzerfreundlicher, basierend auf den aktuellsten, psychologischen Erkenntnissen?

Sollten Sie Fragen zu einem Thema haben, senden Sie mir bitte eine Email.

 

(1) Gleichstellungsgesetz - Behindertengerechte Websites?

1.1. Ihre Pflicht ab dem 31. Dezember 2005?

Am 28. Februar 2002 wurde vom Deutschen Bundestag das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen verabschiedet. Damit wird erstmals eine einheitliche rechtliche Grundlage für den Internet-Zugang behinderter Menschen erzielt.
Nach diesem Gesetz sind alle Internet-Angebote bis zum 31. Dezember 2005 behindertengerecht schrittweise umzustellen. Angebote, welche speziell auf Behinderte ausgerichtet sind, müssen sogar bis zum 31. Dezember 2003 angepasst werden.

Sorgen Sie bspw. dafür, dass alle Elemente Ihrer Internetseiten (Grafiken, Links, Frames etc.) auch "gelesen" werden können, indem bspw. eindeutige Namen für diese verwendet werden und der <noframe>-Tag innerhalb Ihres Framesets mit allen relevanten Informationen gefüllt wird.
Auch die Ziele von Links müssen eindeutig benannt sein, es sollten gut lesbare Schriften (monitorgerecht, bestimmter Zeichenabstand etc.), wie Tahoma und Verdana verwendet werden und Sie sollten in Klammern "()" hinter jeden Link schreiben, ob sich ein neues Fenster öffnet.

Halten Sie ggf. eine reine Text-Version parallel zu Ihrer "originalen" Website ohne jegliche Grafik, Javascripts und Frames bereit. Nur so können Sie gewährleisten, dass bspw. die Vorlesesoftware von Sehbehinderten Ihre Internetseiten interpretieren kann.

1.2 Links zum Thema

Mehr Info => Behindertengleichstellungsgesetz
Mehr Info => Behindertenbeauftragter des Bundes (Barrierefreiheit Internet RVO §11 BGG)
Mehr Info => W3C Organisation - Web Accessibility Initiative (WAI), engl.
Mehr Info => Fachausschuss für IT der Blinden- und Sehbehindertenverbände

 

(2) Was schreibt das Teledienst- und Fernabsatzgesetz für Sie vor?

Vorsicht! - Derzeit sind neben Mitarbeitern des Verbraucherschutzes, aggressive Rechtsanwälte, Unternehmer sowie andere natürliche Personen im Internet unterwegs, die beim Fehlen notwendiger rechtlicher Angaben innerhalb von Internetpräsenzen Abmahnungen versenden. Das könnte auch für Sie sehr unangenehm und teuer werden!

2.1 Vorschriften für Ihren Online-Shop

Damit Ihnen nichts passieren kann, verstecken Sie keine Informationen und geben unbedingt folgende Komponenten an:

  1. Ihre vollständige Adresse (Name, Straße, PLZ, Ort), mit Verantwortlichem/Vertretendem, Kontaktmöglichkeiten (Telefon, Email-Adresse) sowie Ihrer Handelsregisternummer (nur für Gewerbetreibende, nicht Freiberufler, entspricht der Impressums-Pflicht)

  2. die exakte Dauer/die Zeitspanne von Sonder- und Rabattaktionen

  3. eine allgemeine Beschreibung Ihrer Produkte (bspw. in einer Übersicht), mit der Möglichkeit zum Abrufen detaillierter Informationen (Einzelproduktbeschreibung)

  4. sämtliche Kosten, die für Ihre Kunden beim Einkauf anfallen (Steuern, Versand, Lieferung weitere Preiskomponenten) müssen in der Übersicht zu jedem Einzelprodukt mit Endpreis aufgeführt sein

  5. alle Nebenkosten, die für Wartung, Service und Beratung für Ihre Kunden beim Einkauf und/oder nachträglich anfallen

  6. Bei wiederkehrenden/periodischen Dienstleistungs-/Produktbezügen (bspw. Abonnements) eine genaue Angabe der Laufzeit, Kündigungsbedingungen und eine permanente Möglichkeit, Ihre AGB auch nachträglich einzusehen

  7. Ihre Lieferungs- und Zahlungsbedingungen

  8. das Widerrufs- und Rückgaberecht Ihrer Kunden sowie den Zeitpunkt, ab wann eine Bestellung rechtsverbindlich wird

  9. wie Bestelldaten vor der rechtsverbindlichen Bestellung noch korrigiert werden können

  10. wie die Daten Ihrer Kunden verarbeitet und gespeichert werden


Wenn Sie diese Punkte beachten, werden die "Verbraucher-Wächter" nichts zu beanstanden haben und beruhigt zum nächsten kommerziellen Internetauftritt übergehen.

1.2 Links zum Thema

Mehr Info => Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
Mehr Info => Netlaw (Gesetzessammlung Online-Recht)

(3) Was ist eigentlich "Usability"?

"Usability" ist die Benutzerfreundlichkeit einer Internetpräsenz, unabhängig von deren Umfang, abhängig von Inhalt und Gestaltung. Alte Grundsätze für die Gestaltung von Internetseiten gelten nur noch eingeschränkt.
Wurde vor einigen Jahren bspw. auf jedes Byte zu Lasten der Gestaltungsqualität einer Internetseite geachtet, da die Verbreitung von ISDN und Breitband-Anschlüssen recht mager ausfiel, so haben heute fast 50% aller Internetnutzer in Deutschland Zugriff auf Breitbandzugänge. Auch der Mythos, die Animationstechnik "Flash" sei schlecht für eine Internetpräsenz, ist mittlerweile völlig überholt. Auf etwa 98% aller PCs und MACs ist der sog. Flash-Player installiert und ermöglicht das Betrachten und Nutzen interaktiver Animationselemente.

Wann ist Ihr Internetauftritt professionell? Die Professionalität Ihres Internetauftritts ist abhängig von bestimmten Elementen, die folgend aufgeführt sind:

  1. Orientierung/Navigation - Finden sich Ihre Besucher gut zurecht?
    Benutzen Sie auf keinen Fall vom Standard abweichende Bezeichnungen für die Bereiche Ihrer Internetseiten. Bezeichnungen, wie bspw. "Wir über uns", "Das Team", "Produkte" und "Kontakt" sind eindeutig und für Ihre Besucher leicht verständlich.

    Studien haben gezeigt, dass jeder zweite bis dritte interneterfahrene Besucher Begriffe, wie "Sitemap" (Bereichs-/Navigationsübersicht) nicht versteht. Auch Funktionsbezeichnungen, wie "tell-a-friend" (Website einem Bekannten empfehlen) treffen häufig auf Unverständnis.
    Denken Sie sich in Ihre Besucher hinein und verwenden Sie keinerlei sog. "Internet-Fremdwörter".
    Ein weiterer sehr grober Fehler ist, die Hauptnavigation auf der rechten Seite der Website zu platzieren, anstatt auf der linken und/oder oben. Dies wirkt sofort desorientierend und abschreckend. Nachweislich verlassen große Teile der Besucher nur auf Grund dieser Darstellungsform die Internetpräsenz.
    Denken Sie daran - der Mensch ist ein "Gewohnheitstier" - und befindet sich gern auf Internetseiten, in der er sich nicht erst "hineindenken" muss.
    Halten Sie sich unbedingt an Designrichtlinien! Hierzu in den kommenden Artikeln mehr.
     
  2. Bestehen logische Zusammenhänge zwischen Ihren Website-Bereichen?
    Hierunter fällt die Kategorisierung Ihrer Website. Fassen Sie unter einer Hauptüberschrift, wie bspw. "Unsere Firma" nur Links und Punkte zusammen, die unmittelbar mit Ihrer Unternehmung/mit diesem Hauptpunkt zu tun haben, bspw. "Unser(e) Vorstand, Geschichte, Philosophie, Team etc.
     

  3. Wissen Ihre Besucher immer, wo sie sich aktuell befinden?
    Teilen Sie Ihrem Besucher immer mit, wo er sich gerade in Ihrer Internetpräsenz aufhält. Ein einfacher Titel reicht dafür aus. Die andersfarbige Markierung der ausgewählten Navigationselemente ist nicht unbedingt notwendig.
     

  4. Können alle Besucher Ihre Website gleichermaßen betrachten und ausdrucken?
    "Diese Website ist optimiert für eine Auflösung von 1024x768 und für den Internet Explorer". Kennen Sie diesen Satz? Vermeiden Sie ihn! Zählt zu den "NOs" des Internets.
    Entweder Sie richten Ihre Internetpräsenz für alle Besucher aus oder überprüfen im Hintergrund (nicht merklich), welchen Browser der Besucher benutzt und leiten diesen dann auf die jeweiligen Internetseiten weiter.

    Für Versierte: Es ist nicht kompliziert, für zumindest die führenden vier Browser (Internet Explorer ab v5+, Netscape ab v6+, Mozilla ab v1+, Opera ab v5+) und ggf. für den Netscape v4.xx zu entwickeln. Hierfür ist lediglich eine "saubere" Programmierung notwendig. Arbeiten Sie möglichst mit Tabellen und mit sog. "Grafik-Dummies" für die Positionierung von Elementen Ihrer Website. Bei den o.a. Browsern (bis auf Netscape der v4.xx) können Sie natürlich auch ohne Tabellen arbeiten und alle Elemente mit browserspezifischen CSS (Cascading Style Sheets) platzieren.
    Versuchen Sie auch möglichst Ihre Website auflösungsunabhängig zu gestalten oder zumindest für eine Minimalauflösung von 800x600 (Standard 15" Monitore). Notfalls fragen Sie die Monitorauflösung des Besuchers automatisch ab und stellen dem Besucher die Möglichkeit zur Verfügung, Ihre Website auch ohne die Bedienleisten des Browsers zu öffnen.

    Egal wie Sie sich entscheiden, denken Sie daran, dass Sie ab dem 31. Dezember 2005 dazu verpflichtet sind, zumindest eine reine Text-Version Ihrer Website bereitzustellen (Behindertengleichstellungsgesetz).

    Ausdrucken bitte! Garantieren Sie Ihrem Besucher eine druckbare Version Ihrer Internetseiten. Sollten Sie ein Frameset verwenden, können Sie bspw. das auszudruckende Frame in einem neuen Browserfenster öffnen lassen oder Sie geben aus dem relevanten Frame direkt einen Druckbefehl. Fakt ist, dass zahlreiche Besucher längere Textpassagen lieber in ausgedruckter Form lesen, als am Monitor.
    Eine weitere Alternative ist bspw. eine von mir entwickelte Programmierung, die Formulare/Informationen im sog PDF-Format dynamisch generieren kann. Damit können Besucher von bspw. Online-Shops sich Kataloge individuell zusammenstellen und auf dem eigenen PC abspeichern.
     

  5. Verwenden Sie eine Startseite (Splashscreen, Doorwaypage), ohne Intro?
    Verwenden Sie nicht um jeden Preis eine alleinstehende Startseite nur mit einer Funktion zur Weiterleitung auf Ihre eigentliche Website. Derartige Startseiten sind seit Jahren out! Wenn Sie eine Splashscreen/Dorrwypage verwenden möchten, dann füllen Sie diese doch mit einem pfiffigen Flash-Intro. Ein Flash-Master oder -Designer kann Ihnen sicherlich ein wirkungsvolles zusammenbasteln.
    Achtung: Studien haben ergeben, dass Ladevorgänge bei Intros bereits nach den ersten vier bis fünf Sekunden abgebrochen werden und nur etwa zwei Prozent der Besucher ein Intro tatsächlich vollständig ansehen. Zeigen Sie Ihren Besuchern sofort etwas und laden Sie das eigentliche Intro im Hintergrund! Beschäftigen Sie ihre Besucher ständig und sehen Sie auf alle Fälle die Funktion "Skip Intro, Intro überspringen oder Direkt zur Homepage" vor.
     
  6. Bieten Sie eine Suchfunktion an?
    Sollten Sie ein Internetportal besitzen oder einen Onlineshop betreiben, so sehen Sie unter allen Umständen eine Suchfunktion vor. Ihre Besucher kommen hauptsächlich zu Ihnen, weil Sie bestimmte Inhalte publiziert haben. Diese sollen auch schnell gefunden werden.

  7. Reden Sie Klartext auf Ihrer Website
    Verwenden Sie keine unnötigen Formulierungen auf Ihren Internetseiten. Sagen Sie kurz und klar, was Sie dem Besucher mitteilen möchten. Vermeiden Sie allgemeingültige Marketings- und Verkaufstexte und präsentieren Sie hingegen gezielt die Punkte, welche für Sie/Ihre Unternehmung sprechen. Kurz und knackig ist empfehlenswert. Selbst eine Stichwortliste kann wunder wirken.
    Platzieren Sie Links zu detaillierteren Informationen in Ihren Texten. Hier ruhig auch per kleinem PopUp (sich öffnendes Fenster) mit Scrollbalken (Balken auf der rechten Seite Ihres Navigationsfensters).
  8. Besteht ein einheitliches CI (Unternehmensrichtlinien, Gestaltung)?
    Halten Sie alle Bereiche Ihrer Website gestalterisch einheitlich. Ein Sprung/visueller Bruch in der Gestaltung oder Verwendung von Text wirkt abschreckend und unprofessionell => mehr hierzu in den kommenden Artikeln.
    Achten Sie stets darauf, dass Ihre Navigation immer sichtbar ist und sich alle Inhalte permanent in einem bestimmten Bereich ihrer Website befinden. Wenn nicht anders möglich, sollten Sie zumindest ein "zurück"-Link/Knopf vorsehen. Auch das ständige Öffnen von neuen Internetseiten im eigenen Onlineangebot ist unprofessionell, unübersichtlich und zerstört die Einheitlichkeit Ihrer Website.
  9. Lenken Sie von dem Gehalt Ihrer Website ab?
    Lenken Sie nicht von dem Inhalt Ihrer Website ab, indem Sie drei PopUps (sich öffnenden Fenster) aufklappen lassen. Erschlagen Sie Ihre Besucher nicht mit duzenden von Bannern, wenn Sie kein Shopping- oder Informationsportal betreiben. In einer seriöse Internet-Unternehmenspräsentation sollte KEIN PopUp verwendet werden! Grund: dies wirkt so, als würden Sie mit Ihrem auf Ihrer Website angebotenen Produkten/Leistungen nicht so erfolgreich sein und Sie gezwungen sind, sich über Werbebanner zu finanzieren.
    Verwenden Sie nur Banner, wenn diese speziell zu Ihrem Angebot/Text passen. Besser ist die Verwendung von geschickt im Angebot platzierten, thematisierten Links. Das Prinzip ist das gleiche, nur dass die Links nicht so offensichtlich sind und Sie geschickter Ihre Zielgruppe ansprechen.

  10. Nutzen Sie ausreichend Dialogmöglichkeiten?
    Geben Sie Ihren Besuchern die Möglichkeit, von jeder Seite Ihres Internetangebotes Kontakt zu Ihnen aufzunehmen. Präsentieren Sie übersichtlich Ihre Kontaktdaten (Name, Adresse, Tel. etc.) und ein Kontaktformular. Nachdem Ihr Besucher seine Kontaktdaten versand hat, sollten Sie ihn automatisch am Bildschirm und möglichst auch per Email über die Verwendung seiner Daten informieren.
    Auch eine sog-. "Tell-a-friend"-Funktion kann zusätzliche Besucher hervorbringen. Wenn ein Besucher/Kunde mit Ihrem Angebot/Leistungen zufrieden ist, könnte er Sie ja weiterempfehlen. Nutzen Sie diese Weiterempfehlungskomponente!
  11. Achten Sie auf Aktualität
    Kaum etwas ist schlimmer, als noch auf Onlineshops zu stoßen, die ausschließlich DM-Preise angeführt haben oder Internetseiten, mit uralten Informationen und inaktiven/fehlerhaften Links. Das sieht so aus, als würden Sie nicht hinter Ihrem Angebot stehen und sich nicht um Ihre Geschäfte kümmern. Eine nicht seltene Schlussfolgerung => Sie kümmern sich ebenso nicht um Ihre Kunden!


Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, senden Sie mir bitte eine Email.

(4) Suchmaschinenmarketing - Referenzen

Ich habe Ihnen in meinem letzten Artikel etwas über das Suchmaschinenmarketing berichtet, welches eine der wirkungsvollsten Maßnahmen darstellt, Ihre Internetpräsenz bekannt zu machen. Hier nun einige Beispiele zur Eingabe bei der Suchmaschine http://www.google.de (ein Auszug), für die weltweite Positionierung einiger meiner Projekte:

Eine Plattform für kurze und knackige Trainings - Kompakttraining.de (Kontrast-hamburg)

  • "Moderationstraining Hamburg"
  • "Moderationstraining" (Platz 16)
  • "Präsentationstraining München"
  • "Telefontraining Hamburg"

Die Internetseite des Schauspielers und Synchronsprechers Till Demtrøder (Till.tv)

  • "Schauspieler Hamburg"
  • "Synchronsprecher München"
  • "Till Demtröder"

Meine eigene Internetseite (Andre-Rust.de)

  • "Mediendesigner Hamburg"
  • "Journalist Hamburg"
  • "Webdesigner Hamburg"
  • "Programmierer Hamburg" (auch kombinierbar
    mit Schwerpunktsprachen, wie bspw. php)
  • "Suchmaschinenmarketing Hamburg"
  • "Andre Rust"


Beim Großteil der o.a. Suchbegriffskombinationen handelt es sich um TOP 1 Platzierungen. Die Kombination der Suchbegriffe entspricht der ermittelten Suchstrategie der verschiedenen Zielgruppen.
Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, senden Sie mir bitte eine Email.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen auch diesmal einige Hilfestellungen für Ihre Aktivitäten in Ihren Onlinemedien geben.

Ihr
André Rust

>>> Wer ist André Rust lesen Sie mehr <<<

 
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