Mittelstandsservice

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Berliner Politikern ins Stammbuch:
Quidquid agis, prudenter agas et respice finem.
Vigilia pretium libertatis – frei bleibt nur,
wer auf der Hut ist;  Nichts ist alternativlos!
Dem neuen Bundestag: Sapre Aude

 

Ethik, nicht nur für dax-Vorstände:
Wer seine Mitarbeiter ausbeutet betrügt auch seine Kunden
Wirtschaft und Moral sind keine Gegensätze

Für alle: Niemand braucht Facebook wirklich

Toshiba präsentiert intelligenten, Microsoft Azure IoT zertifizierten Edge PC

Kombination aus intelligenter Cloud mit hochleistungsfähigen Edge-Geräten für schnellere Entwicklung von Business-Lösungen

Neuss  Januar 2018 – Toshiba hat zum Jahesanfang  den dynaEdge, einen High Performance Edge PC auf Basis von Windows 10, vorgestellt. Dieser ist für Microsoft Azure IoT Services zertifiziert und ermöglicht die nächste Generation intelligenter Clouds und intelligenter Edge-Plattformen.
Mithilfe von Azure Cognitive Services und maschinellem Lernen (Machine Learning) bietet der Toshiba dynaEdge Mitarbeitern im Außendienst einen intuitiven und verbesserten Zugriff auf zentrale Quellen.

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BVMW-Mittelstands-Umfrage:

Mehrheit für Schwarz-Gelb - Mittelstand startet optimistisch in das Jahr 2018


Berlin "70 Prozent der Mittelständler lehnen eine Wiederauflage der Großen Koalition ab. Bei einer Neuwahl will der Mittelstand mit 70 Prozent eine schwarz-gelbe Bundesregierung unter einem Bundeskanzler Friedrich Merz - mit einer stärkeren Einbindung von Jens Spahn.
Drei Viertel der Mittelständler sehen Angela Merkel als geschwächt. Der Mittelstand startet insgesamt mit kräftigem Optimismus in das neue Jahr." Dies erklärte Mittelstandspräsident Mario Ohoven bei der Vorstellung einer aktuellen, repräsentativen Unternehmerumfrage bei der Bundespressekonferenz in Berlin.
Rund 32 Prozent der Mittelständler bevorzugen eine Minderheitsregierung, rund 21 Prozent wollen Neuwahlen, knapp 18 Prozent einen erneuten Versuch zur Bildung einer Jamaika-Koalition.
Für eine Wiederauflage der GroKo plädieren knapp 30 Prozent.

Die Ergebnisse graphisch als pdf-Datei

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Zeit für einen Wechsel :

Mittelständische Unternehmer für Friedrich Merz als Nachfolger von Angela Merkel

Das Angebot der Union an Nachfolgern für Angela Merkel ist nicht besonders groß. Es fehlt an attraktiven Persönlichkeiten mit Ideen und Charisma. Das dürfte auch der Grund gewesen sein, warum  die CDU nicht so mutig war die Frage nach der Nachfolge von Angela Merkel zu stellen, trotz der schmerzlichen Stimmenverluste bei der letzten Wahl.
Der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMWI) hatte den Mut die K-Frage zu stellen und bot eine Auswahl von mehr oder minder geeigeten Personen an. Das Angebot reichte von Peter Altmeiner über Volker Bouffier, Volker Kauder, Julia Klöckner, Annegret Kramp-Karrenbauer, Dr. Lothar de Maizière, Friedrich Merz, Dr. Wolfgang Schäuble bis Jens Spahn.
Unter den gesetzten ragen für die Unternehmer nur zwei geeignete Politiker mehr oder minder heraus, wenn auch mit eher bescheidenen Ergebnissen. Jens Spahn eignet sich für 16,1% als Kanzler Dr. Ursula von der Leyen trauen das 12,9% zu.
Die Überraschung der Umfrage 35,7% der befragten Unternehmer sprachen sich für Friedrich Merz als Nachfolger von Angela Merkel aus.
Unter ferner liefen: Julia Klöckner 7,1%, Annegret Kramp-Karrenbauer 6,3%, Dr. Wolfgang Schäuble 6,2%, Dr. Lothar de Maizière 5,2%, Peter Altmaier 4,8%, Volker Kauder 2,6% ,Volker Bouffier 2,5% und Günther Oettinger 0,6%.

Mittelstands-Studie:

Jede zweite Finanzierung über die Hausbank läuft nicht reibungslos

Frankfurt, 5. Dezember 2017 – 46 Prozent der mittelständischen Industrieunternehmen, die ihre Maschinen, Anlagen und Geräte über ihre Hausbank finanzieren, haben Probleme damit, das Institut von ihrer Investition zu überzeugen. Helfen könnten neue Modelle, die Echtzeitdaten aus der Produktion in einen Zusammenhang zu den Finanzkennzahlen stellen. Das sind Ergebnisse der Studie „Industrieller Mittelstand und Finanzierung 4.0“. Der digitale Mittelstandsfinanzierer creditshelf hat dafür zusammen mit der TU Darmstadt 187 Vorstände und Geschäftsführer befragt.

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Focus-Business Studie:

Top-Arbeitgeber des Mittelstands

Das Magazin Focus-Business hat erstmals die Top-Arbeitgeber des Mittelstands im deutschsprachigen Raum ermittelt. Die Studie wurde in Kooperation mit kununu.com, dem Arbeitgeberbewertungsportal für Mitarbeiter, Auszubildende und Bewerber durchgeführt und listet 1300 aus Arbeitnehmer-Sicht besonders empfehlenswerte Mittelständler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf.
Die ersten drei Plätze belegen je ein Unternehmen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich:
Netcloud (CH), Fastlane Automotive (D) und Kern engineering careers (A).

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Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum:
 

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries gibt Startschuss

Berlin 4.12.2017 Heute ist das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft mit seinen Stützpunkten in Berlin, Aachen, Karlsruhe und Kassel an den Start gegangen. Damit hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie das bestehende Netzwerk auf 22 Kompetenzzentren erweitert. Das neu an den Start gehende Zentrum hat hierbei den Themenschwerpunkt IT-Wirtschaft und ist mit seinen 4 Stützpunkten bundesweit ausgelegt.
Das Konsortium des Kooperationsprojektes besteht aus dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) als Konsortialführer und größtem IT-Verband für explizit mittelständische IT-Unternehmen, der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau) als größte Fachhochschule Brandenburgs mit Expertise in Wirtschaft, Informatik und Recht sowie der Technischen Hochschule Brandenburg (TH Brandenburg) mit speziellen Labs zur anwendungsnahen Forschung von digitalen Schnittstellen und Ökosystemen. Unterstützt wird das Konsortium von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH als starker regionaler Partner mit engem Kontakt zu Unternehmen und Startups.


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Ohoven:

Zum Dieselgipfel im Kanzleramt


"Der Mittelstand darf weder die Versäumnisse der Politik noch die Machenschaften der Autohersteller ausbaden. Fahrverbote in den Innenstädten gefährden die Existenz vieler kleiner und mittlerer Unternehmen. Denn diese können sich keine teuren Neuanschaffungen vonFirmenfahrzeugen leisten.
Fahrverbote kämen einer Enteignung von Betriebsvermögen gleich und gingen zu Lasten des Mittelstands.
Dieser ist ohnehin mehrfach vom Abgasskandal betroffen: als Käufer, als Zulieferer und als Exporteur. Der damit einhergehende Imageschaden für das weltweit anerkannte Gütesiegel "Made in Germany" lässt sich noch gar nicht abschätzen. Die Politik muss endlich aktiv werden.
Wir brauchen nicht noch einen Gipfel, sondern die schnelle Umsetzung von Maßnahmen. Die im Sommer beim Autogipfel beschlossenen Maßnahmen waren bis jetzt eine Mogelpackung. Weder wurden die Software-Updates bis heute umgesetzt, noch wurden die angekündigten Mittel für den Mobilitätsfonds in Höhe von einer Milliarde Euro bereitgestellt.

Dafür nutzten die Autohersteller den Autogipfel als ein reines Marketinginstrument.
Die dort beschlossene Umweltprämie zum Neukauf von Fahrzeugen steigert allein den Umsatz der Autokonzerne, trägt aber nicht zur Lösung des Problems bei.
Wenn die Abgasgrenzwerte  nicht anderweitig eingehalten werden können, ist die logische Konsequenz, dass Fahrzeugbesitzer kostenlos umfangreiche technische Nachrüstungen erhalten müssen.

 

Energiewende:

Kosten für Speichertechnologien sinken bis 2030 deutlich -

neue Geschäftsmodelle entstehen



- Roland Berger-Studie zeigt: Energiespeicher für zuverlässige Stromversorgung aus
  erneuerbaren Energien notwendig
- Bis 2025 wird die Kapazität von Solar- und Windenergie in Europa reichen,
  um 90 Prozent  des Spitzenstrombedarfs zu decken
- Da gleichzeitig die Kapazität fossiler und nuklearerKraftwerke um 11 Prozent zurückgeht,
  braucht es Speicher zum Ausgleich der Schwankungen im Netz
- Starker Ausbau des Speicherangebots erwartet: Kosten der Technologien werden
  bis 2030 deutlich sinken
- Unternehmen sollten jetzt neue Geschäftsmodelle testen, um in Zukunft
   wettbewerbsfähig zu bleiben

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Potenzial der Digitalisierung wird in Marketing

und Vertrieb längst noch nicht ausgeschöpft

- 83 Prozent der Befragten halten die Strategie ihrer Mitbewerber für überlegen
- Laut 54 Prozent der Umfrageteilnehmer wird ihr Vertrieb dieses Jahr seine Ziele nicht erreichen
- Fünf wichtige Aspekte für eine erfolgreiche Marketing- und Vertriebsstrategie
  in Zeiten des digitalen Wandels


In Zeiten zunehmender Digitalisierung schafft es die deutsche  Konsumgüterindustrie immer noch nicht, das Potenzial der neuen Technologien auszuschöpfen. So liegen Wunschleistungen und tatsächliche Ergebnisse der Marketing- und Vertriebsabteilungen vieler Unternehmen immer noch stark auseinander. Das sind die Hauptergebnisse der neuen Roland Berger-Studie "Catch the waves in
consumer goods", für die rund 100 Entscheidungsträger in deutschen Firmen befragt wurden.

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Die digitale Transformation ist in Deutschland angekommen,

der Reifegrad variiert jedoch stark


IDC Studie  zur digitalen Transformation zeigt, dass der Handlungsbedarf hoch bleibt

Frankfurt/München, 25. April 2017 – Die meisten Unternehmen in Deutschland haben begonnen, in digitale Technologien zu investieren, ihre Prozesse anzupassen oder neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Das ist das Kernergebnis des IDC MaturityScape Benchmark Assessments „Unternehmen zwischen Tradition und Wandel – Die digitale Transformation in Deutschland“, das im Auftrag von Microsoft erstellt wurde. Die Marktforscher von IDC haben im Herbst 2016 mehr als 200 Firmen und Organisationen in Deutschland mit mehr als 500 Mitarbeitern befragt: Wo genau stehen Unternehmen in Deutschland bei ihrer digitalen Transformation? Wie weit sind sie bei der Umsetzung schon gekommen und mit welchen Hürden sehen sie sich konfrontiert?

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Deutscher Mittelstand ist stark im Ausland aktiv und hat keine Angst vor Trump und Brexit

Fast jedes zweite deutsche KMU ist im Ausland aktiv, in drei Jahren wollen es mehr als die Hälfte sein
• Mittelständler erwarten keine negativen Auswirkungen durch Trump und Brexit
• Europa und Nordamerika sind die wichtigsten Märkte
• Internationaler Geldtransfer als Hindernis im internationalen Geschäft

London, 6. April 2017 –Der Mittelstand sieht seiner Zukunft auf den internationalen Märkten optimistisch entgegen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag von TransferWise, dem Online-Anbieter für faire und transparente Auslandsüberweisungen, unter 529 Entscheidern aus kleinen und mittelständischen Unternehmen. Demnach rechnen zwei Drittel (67,9 Prozent) der Befragten mit einer Zunahme des internationalen Geschäft, ein Drittel (33,8 Prozent) sogar mit einer deutlichen Steigerung. Auch aktuelle politische Entwicklungen haben hierauf kaum Einfluss. So erwarten 83,5 Prozent keine oder sogar positive Auswirkungen des Brexit auf ihr Geschäft; im Hinblick auf die Präsidentschaft von Donald Trump sieht es kaum schlechter aus (76,8 Prozent).

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Einsatzgebiete für Enterprise-Search-Lösungen:

Mit Wissen zum Erfolg – wie Enterprise Search dabei helfen kann

„Denn Wissen ist Macht“ – dieses berühmte Zitat gilt damals wie heute. Auch für Unternehmen wird Wissen immer wertvoller. Informationen machen heute einen zunehmenden Teil des Unternehmenswerts aus, so eine Studie der Bitkom. Deshalb spielen Themen wie Big Data, Predictive Analytics oder Wissensmanagement eine immer wichtigere Rolle für Unternehmen, um aus den vorhandenen Daten Informationen zu gewinnen. Oft scheitert die Daten-Verwertung aber bereits an fehlenden firmeninternen Suchfunktionen. Enterprise-Search-Systeme können hier helfen – doch wo genau?

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BITMi zum IT-Gipfel:

Wirtschaft digitalisiert zügiger - Aufbruch Digitale Bildung


Aachen/Saarbrücken 17. November 2016 – In seinem Monitoring Report „Digitale Wirtschaft 2016“ bescheinigt das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) der deutschen Wirtschaft auf dem IT-Gipfel in Saarbrücken eine schnelle Steigerung der Digitalisierung. Seit dem letzten Jahr hat sich der Digitalisierungsindex um 6 Punkte auf insgesamt 55 Punkte überdurchschnittlich erhöht. Eine Vorreiterrolle nimmt dabei laut Bericht die IKT Branche ein, die sehr stark digitalisiert ist.

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Fachkräftemangel:

Qualifizierung von Migranten hilft gegen Mangel an Fachkräften
Franke + Pahl stellt drei neue Schweißer ein

HAMBURG. Der Fachkräftemangel macht sich immer stärker in der Industrie und Handwerk bemerkbar. In der Hansestadt werden vergeblich Fachkräfte gesucht. Viele Stellen bleiben unbesetzt, besonders Schweißer fehlen. Im Rahmen des IQ Netzwerks Hamburg – NOBI wurde deshalb ein bundesweit einzigartiger Lehrgang „Schweißen lernen – Deutsch lernen“ eingerichtet.
In der 600 Stunden umfassenden und 15 Wochen dauernden Ausbildung werden technisches Deutsch, fachkundliche Grundlagen und die erforderlichen Handfertigkeiten vermittelt. Ziel ist es, mehrere Schweißerprüfungen abzulegen und den Abschluss „Internationaler Schweißer“ zu erreichen.
Geschäftsführer Oliver Franke: „Uns ist es wichtig, einen Beitrag zur beruflichen Integration zu leisten und Erwachsenen mit Migrationshintergrund, Zuwanderern und Flüchtlingen echte Chancen zu geben. Zudem hilft es uns, den Fachkräftemangel zu lindern, den wir an vielen Stellen auch in Hamburg erleben.“
Seit Sommer 2016 hat Franke  + Pahl aus dem Teilnehmerkreis des Lehrgangs deshalb drei neue Kollegen eingestellt.

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Bundesverfassungsgericht:

Eilanträge in Sachen „CETA“ erfolglos


Foto BundesverfassungsgerichtUrteil vom 13. Oktober 2016 - 2 BvR 1368/16, 2 BvR 1444/16, 2 BvR 1823/16, 2 BvR 1482/16, 2 BvE 3/16
Mit heute verkündetem Urteil hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts mehrere Anträge auf Erlass einer einstweiligen Anordnung abgelehnt, die sich gegen eine Zustimmung des deutschen Vertreters im Rat der Europäischen Union zur Unterzeichnung, zum Abschluss und zur vorläufigen Anwendung des Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und Kanada (Comprehensive Economic and Trade Agreement - CETA) richteten, über die der Rat der Europäischen Union voraussichtlich am 18. Oktober 2016 entscheiden wird. Die Bundesregierung muss allerdings sicherstellen,

  • dass ein Ratsbeschluss über die vorläufige Anwendung nur die Bereiche von CETA umfassen wird, die unstreitig in der Zuständigkeit der Europäischen Union liegen,
  • dass bis zu einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in der Hauptsache eine hinreichende demokratische Rückbindung der im Gemischten CETA-Ausschuss gefassten Beschlüsse gewährleistet ist, und
  • dass die Auslegung des Art. 30.7 Abs. 3 Buchstabe c CETA eine einseitige Beendigung der vorläufigen Anwendung durch Deutschland ermöglicht.

Bei Einhaltung dieser Maßgaben bestehen für die Rechte der Beschwerdeführer sowie für die Mitwirkungsrechte des Deutschen Bundestages keine schweren Nachteile, die im Rahmen einer Folgenabwägung den Erlass einer einstweiligen Anordnung geboten erscheinen ließen.

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Microsoft:
Neue Deutschland-Zentrale in München Schwabing eröffnet


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Mittelstandsumfrage:

Wie gefährdet ist Ihr Unternehmen durch den Brexit?


pfeil rot Hier die Ergebnisse der Umfrage im Einzelnen

DRK Banner Nothilfe HurrikanOhoven:

Karlsruher OMT-Urteil ist falsches

Signal für Euro-Krisenländer


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Die Insolvenzen kehren nach Deutschland zurück

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Tipps und Tricks für eine schöne Weihnachtsfeier

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Mittelstand begrüßt mögliche Lockerung der Russland-Sanktionen

Der Mittelstand begrüßt eine schrittweise Lockerung der Russland-Sanktionen. Wir haben von Anfang an die Position vertreten, dass eine Lösung im Ukraine-Konflikt nur mit Herrn Putin, und nicht gegen ihn möglich ist. Voraussetzung dafür ist die Einhaltung der Menschenrechte und die Erfüllung des Minsker Abkommens durch Russland. 
Unter den Sanktionen leiden vor allem die Menschen in Russland. Die Sanktionen schaden aber auch dem deutschen Mittelstand: Nach einem Rückgang der Ausfuhren nach Russland um 30 Prozent auf 20 Milliarden Euro im Vorjahr drohen 2016 erneut Milliardenverluste für deutsche Mittelständler. Es ist ein Gebot der wirtschaftlichen und politischen Vernunft, diese Sackgasse endlich zu verlassen.

 

Microsoft Trusted Cloud:
SAP setzt auf Microsoft Cloud für die digitale HR-Transformation

Microsoft hat den Ausbau der Partnerschaft mit SAP angekündigt: SAP wird die cloudbasierte Personalmanagement-Lösung SAP SuccessFactors HCM Suite zukünftig über die Microsoft Cloud-Plattform Azure bereitstellen. Mit Microsoft Azure setzt SAP zukünftig auf eine sichere, globale Cloud- und Datenplattform, mit der sie Geschäftskunden bei ihrer digitalen HR-Transformation unterstützen und deren nachhaltiges Wachstum fördern.
Die Optimierung von Personalmanagement-Lösungen ist eines von vielen Beispielen, wie Microsoft Unternehmen mit Infrastruktur- und Plattformdiensten bei ihrer digitalen Transformation unterstützt – von Test- und Entwicklungsumgebungen bis hin zu komplexen Big-Data-, Machine-Learning- und Industrie-4.0-Szenarien.
Die Microsoft Cloud, inklusive Azure, Office 365 und Dynamics 365, bietet Kunden eine sichere, globale Infrastruktur mit weltweit 36 Rechenzentrumsregionen, von denen bereits 30 in Betrieb sind – mehr als jeder andere Cloud-Anbieter auf der Welt.

"Automatisierte Fahrzeuge"

Deutschland weiter führend bei der Entwicklung von teil- und hochautomatisierten Fahrzeugfunktionen

pfeil rot
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KURZMITTEILUNGEN

Microsoft Trusted Cloud:

SAP setzt auf Microsoft Cloud für die digitale HR-Transformation

Microsoft hat den Ausbau der Partnerschaft mit SAP angekündigt: SAP wird die cloudbasierte Personalmanagement-Lösung SAP SuccessFactors HCM Suite zukünftig über die Microsoft Cloud-Plattform Azure bereitstellen. Mit Microsoft Azure setzt SAP zukünftig auf eine sichere, globale Cloud- und Datenplattform, mit der sie Geschäftskunden bei ihrer digitalen HR-Transformation unterstützen und deren nachhaltiges Wachstum fördern.
Die Optimierung von Personalmanagement-Lösungen ist eines von vielen Beispielen, wie Microsoft Unternehmen mit Infrastruktur- und Plattformdiensten bei ihrer digitalen Transformation unterstützt – von Test- und Entwicklungsumgebungen bis hin zu komplexen Big-Data-, Machine-Learning- und Industrie-4.0-Szenarien.
Die Microsoft Cloud, inklusive Azure, Office 365 und Dynamics 365, bietet Kunden eine sichere, globale Infrastruktur mit weltweit 36 Rechenzentrumsregionen, von denen bereits 30 in Betrieb sind – mehr als jeder andere Cloud-Anbieter auf der Welt.

Angriffe mit mobiler Ransomware auf deutsche Nutzer steigen um Faktor fünf:

Kaspersky-Studie über mobile Ransomware zeigt signifikanten Anstieg weltweit


Moskau/lngolstadt, 29. Juni 2016 - Digitale Erpresser attackieren zunehmend mobil, auch in Deutschland. So wurden 22,9 Prozent der in Deutschland zwischen April 2015 und März 2016 angegriffenen Android-Nutzer von Ransomware attackiert. Das entspricht einer Steigerung um das Fünffache im Vergleich zum selben Vorjahresuntersuchungszeitraum (4,5 Prozent zwischen April 2014 und März 2015). Diese Zahlen gehen unter anderem aus einer weltweiten Studie von Kaspersky Lab über die Entwicklung mobiler Ransomware zwischen April
2014 und März 2016 hervor.

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Deutlich mehr Pleiten in Schwellenländern

China verzeichnet 2016 mit +20% weltweit höchsten Anstieg bei Insolvenzen
(2015: +25%), verschlechtertes Zahlungsverhalten erwartet · Dadurch erstmals seit sechs Jahren kein Rückgang bei weltweiten Fallzahlen, Insolvenzen stagnieren bei rund 300.000 Fällen; weiterhin 3% über dem Vorkrisenniveau · Westeuropa mit rückläufigem Trend;
Insolvenzen in Deutschland sinken 2016 ebenfalls um 2% · Steigende Risiken für europäische und deutsche Unternehmen durch zunehmende Abhängigkeit von aufstrebenden Märkten und Handelspartnern in Schwellenländern, mehr Schäden erwartet

„When the BRICS hit a wall“ – die Schwellenländer schwächeln.
Der führende Kreditversicherer Euler Hermes prognostiziert in seiner aktuellen Insolvenz-Studie für 2016 eine Trendwende bei den weltweiten Fallzahlen: Erstmals nach sechs Jahren der rückläufigen Pleiten wird dieser Trend im kommenden Jahr unterbrochen. Die Volkswirte von Euler Hermes rechnen 2016 mit unveränderten Fallzahlen und weltweit rund 300.000 Insolvenzen – das ist weiterhin 3% über dem Vorkrisenniveau der Jahre 2003-2007. Ursache für diese negative Entwicklung sind vor allem die Schwellenländer – insbesondere Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, die sogenannten BRICS – die mit zahlreichen Problemen kämpfen und teilweise einen starken Anstieg bei Zahlungsausfällen und Insolvenzen hinnehmen müssen.

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Ungutes Gefühl wegen Gerätekamera

Laut Kaspersky-Studie fürchten sich 41,9 Prozent der deutschen Nutzer vor Webcam-Spionage; mehr als ein Viertel deckt Gerätekamera ab; Kaspersky-Software schützt vor illegalem Zugriff

Moskau/lngolstadt, November 2015 - Mehr als ein Viertel der deutschen Nutzer (26,9 Prozent) deckt die auf ihren Computern, Macs, Smartphones oder Tablets eingebauten Webkameras ab, um Cyberspionage vorzubeugen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Kaspersky Lab [1].
Insgesamt befürchten 41,9 Prozent der deutschen Befragten, dass sie über die Gerätekamera beziehungsweise eine Webcam ausspioniert werden. Zudem äußerten 44,4 Prozent der in Deutschland befragten Nutzer Bedenken, dass schädliche Software versucht, Zugriff auf die eigene Webcam zu erlangen.

Testament ändern, sofort!

Richtig vererben nach der neuen EU-Erbrechtsreform hier am Beispiel Italiens


Mit dem Stichtag 17. August gilt in Europa ein neues Erbrecht.
Dann entscheidet bei grenzübergreifenden Erbfällen nicht mehr das Staatsangehörigkeitsprinzip, sondern das Erbrecht des Staates, in dem der Verstorbene seinen letzten gewöhnlichen Aufenthalt hatte. Ein in Italien lebender deutscher Staatsbürger, der dort verstirbt, wird dann nach italienischem Erbrecht beerbt. Was viele nicht wissen: Das italienische Erbrecht unterscheidet sich erheblich vom deutschen Gesetz.

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Mittelstandskommunikation

Studie zum Stellenwert von Unternehmenskommunikation im deutschen Mittelstand

Leipzig/Wiesbaden, . In dem Gemeinschaftsprojekt der Universität Leipzig und der Fink & Fuchs Public Relations AG (Wiesbaden) mit Unterstützung des Magazins pressesprecher aus dem Verlag Helios Media (Berlin) wurden im Rahmen eines Forschungstransferprojekts mit Masterstudentinnen der Universität Leipzig Kommunikationsverantwortliche von 310 mittelständischen Unternehmen und eine Vergleichsgruppe aus 262 Großunternehmen befragt. 
Nach den Ergebnissen der Studie erkennen die befragten Unternehmen zunehmend die Bedeutung von Kommunikation für den Unternehmenserfolg. Dennoch ist Unternehmenskommunikation bei mehr als der Hälfte der Mittelständler noch nicht institutionalisiert, nur unzureichend mit Budgets ausgestattet und erfolgt überwiegend ohne Strategie, obwohl die Stichprobe der Studie eher Best Practices als den Durchschnitt im Mittelstand abbildet.
Die Datenerhebung und Auswertung erfolgten in der Studie „Mittelstandskommunikation 2015“, sie dokumentiert den fortschreitenden Professionalisierungsprozess der Kommunikationspraxis in mittelständischen Unternehmen in Deutschland.
Diese bislang größte Studie zur wenig beforschten Kommunikation im Mittelstand illustriert den Status quo der Kommunikation in Unternehmen mit maximal 499 Mitarbeitern und einem Umsatz von bis zu 50 Mio. Euro. Zudem liefert die Untersuchung einen guten Vergleich zu Großunternehmen.

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Wall-Street-Bankern sind Ethikregeln schnuppe

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Agrarspekulation

Deutsche-Bank-Konferenz zu Agrarspekulation war nur PR-Show
Ein Jahr nach Treffen mit Kritikern noch immer keinerlei Entscheidung über Rohstoff-Geschäfte


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Roland Berger Consult

IT-Anbieter fordern Retail-Banken heraus


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Digitalisierungsstudie:

E-Commerce bietet bessere Kundenberatung und gefährdet den stationären Handel

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Online-Überfälle:

Nur jeder Zweite bekommt sein Geld zurück

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