Mittelstandsservice

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Ins Berliner Politiker-Stammbuch:
quidquid agis, prudenter agas et respice finem.
Vigilia pretium libertatis – frei bleibt nur, wer auf der Hut ist; Nichts ist alternativlos!

 

Ethik, nicht nur für dax-Vorstände:
Wirtschaft und Moral sind keine Gegensätze

Wer seine Mitarbeiter ausbeutet
betrügt auch seine Kunden

 
 
CDU:

Schön gerechnet

Beim CDU-Parteitag haben nicht nur 99 Delegierte gegen Merkel gestimmt und vier weitere sich enthalten. 43 Delegierte waren zur Abstimmung, wohl rein zufällig garicht gekommen, haben in Essen also ihre Stimme nicht abgegeben.  Können Sie sich vorstellen, dass man so eine wichtige Abstimmung verpasst? Wir nicht.
 

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Online-Umfrage:
 
Fast jeder Zweite würde Weihnachtsmenü liefern lassen


Düsseldorf, 30. November 2016 – Beinahe jeder Zweite (42 Prozent) würde sich das Weihnachtsessen verzehrfertig nach Hause liefern lassen, beim Weihnachtsshopping ist die Online-Bestellung ebenso beliebt wie der Gang in die Fußgängerzone und Gutscheine zählen zu den beliebtesten Geschenken. Das geht aus den Ergebnissen einer repräsentativen Online-Umfrage im Auftrag der Fokusgruppe Digital Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor.

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Ohoven:

Jahresarbeitszeitkonten statt starrer Arbeitszeitregelungen

 Zum "Weißbuch Arbeiten 4.0" von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven: "Der Mittelstand braucht eine zügige Modernisierung der Arbeitszeitordnung. Die Digitalisierung schreitet immer schneller voran. Starre Arbeitszeitregelungen halten mit dem sich rasant verändernden Unternehmensalltag nicht mehr Schritt und haben sich überlebt.
Flexibilität ist auch hier der Schlüssel zum Erfolg. Wenn die Gesamtarbeitszeit den betrieblichen Erfordernissen und den Wünschen der Beschäftigten gleichermaßen Rechnung trägt, profitieren beide Seiten. Wir schlagen hierzu die Vereinbarung individueller Jahresarbeitszeitkonten im Unternehmen vor.
Was der Gesetzgeber auf jeden Fall vermeiden muss, sind zusätzliche Belastungen der Unternehmen durch mehr Bürokratie und neue Ansprüche.
Die von Arbeitsministerin Nahles ins Gespräch gebrachten Experimentierräume schaffen ohne Not Rechtsunsicherheit. Die Politik sollte den Rahmen für betriebliche Lösungen vorgeben, mehr nicht."

 

Anne Will:
Propaganda für den IS in der ARD

Schon lange führt eine Schleimspur von Anne Will ins Kanzeramt. Schon bisher arbeitete sie als PR-Agentur der ARD für eine alternativlose Politik der Regierung, die das Volk nicht mehr erreicht, ja spaltet. Nun wagte sich Anne Will auf ein neues Feld. Islamisum verhamlosen ist ihr neues Motto.
„Das gehört zu unserem Werteverständnis, dass wir uns mit anderen Meinungen auseinandersetzen“ erklärte Will in Ihrer letzten Sendung am 6.November.
Es wird Zeit, dass sich die Verantwortlichen der ARD nach einer komptenteren Leiterin für ihrer "Vorzeige Talk-Show" umsehen.
Auch Anne Will ist nicht alternativlos.
Lesen Sie Pressestimmen dazu:
pfeil rot Die Welt;  pfeil rot FAZ;  pfeil rot Bild;  pfeil rot Süddeutscher Zeitung

 

Fachkräftemangel:
Qualifizierung von Migranten hilft gegen Mangel an Fachkräften
Franke + Pahl stellt drei neue Schweißer ein

HAMBURG. Der Fachkräftemangel macht sich immer stärker in der Industrie und Handwerk bemerkbar. In der Hansestadt werden vergeblich Fachkräfte gesucht. Viele Stellen bleiben unbesetzt, besonders Schweißer fehlen. Im Rahmen des IQ Netzwerks Hamburg – NOBI wurde deshalb ein bundesweit einzigartiger Lehrgang „Schweißen lernen – Deutsch lernen“ eingerichtet.
In der 600 Stunden umfassenden und 15 Wochen dauernden Ausbildung werden technisches Deutsch, fachkundliche Grundlagen und die erforderlichen Handfertigkeiten vermittelt. Ziel ist es, mehrere Schweißerprüfungen abzulegen und den Abschluss „Internationaler Schweißer“ zu erreichen.
Geschäftsführer Oliver Franke: „Uns ist es wichtig, einen Beitrag zur beruflichen Integration zu leisten und Erwachsenen mit Migrationshintergrund, Zuwanderern und Flüchtlingen echte Chancen zu geben. Zudem hilft es uns, den Fachkräftemangel zu lindern, den wir an vielen Stellen auch in Hamburg erleben.“
Seit Sommer 2016 hat Franke  + Pahl aus dem Teilnehmerkreis des Lehrgangs deshalb drei neue Kollegen eingestellt.

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Bundesverfassungsgericht:
Eilanträge in Sachen „CETA“ erfolglos


Foto BundesverfassungsgerichtUrteil vom 13. Oktober 2016 - 2 BvR 1368/16, 2 BvR 1444/16, 2 BvR 1823/16, 2 BvR 1482/16, 2 BvE 3/16
Mit heute verkündetem Urteil hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts mehrere Anträge auf Erlass einer einstweiligen Anordnung abgelehnt, die sich gegen eine Zustimmung des deutschen Vertreters im Rat der Europäischen Union zur Unterzeichnung, zum Abschluss und zur vorläufigen Anwendung des Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und Kanada (Comprehensive Economic and Trade Agreement - CETA) richteten, über die der Rat der Europäischen Union voraussichtlich am 18. Oktober 2016 entscheiden wird. Die Bundesregierung muss allerdings sicherstellen,

  • dass ein Ratsbeschluss über die vorläufige Anwendung nur die Bereiche von CETA umfassen wird, die unstreitig in der Zuständigkeit der Europäischen Union liegen,
  • dass bis zu einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in der Hauptsache eine hinreichende demokratische Rückbindung der im Gemischten CETA-Ausschuss gefassten Beschlüsse gewährleistet ist, und
  • dass die Auslegung des Art. 30.7 Abs. 3 Buchstabe c CETA eine einseitige Beendigung der vorläufigen Anwendung durch Deutschland ermöglicht.

Bei Einhaltung dieser Maßgaben bestehen für die Rechte der Beschwerdeführer sowie für die Mitwirkungsrechte des Deutschen Bundestages keine schweren Nachteile, die im Rahmen einer Folgenabwägung den Erlass einer einstweiligen Anordnung geboten erscheinen ließen.

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Microsoft:
Neue Deutschland-Zentrale in München Schwabing eröffnet


München, 11. Oktober 2016. Mit über 200 geladenen Gästen hat Microsoft seine neue Deutschland-Zentrale in München-Schwabing offiziell eröffnet. Gastredner waren neben der stellvertretenden Ministerpräsidentin und
Bayerischen Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Ilse Aigner, auch Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter und Professor von der HPI School of Design in Potsdam die neben der neuen Microsoft Geschäftsführerin Sabine Bendiek (Bild rechts). 

Die Feier bildete den Auftakt einer Eröffnungswoche, in der Microsoft Kunden, Partner und Nachbarn in das neue Bürogebäude einlädt.
Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Arbeitsorganisation wurde die neue Unternehmenszentrale als eine der modernsten Arbeitsumgebungen in Deutschland  entwickelt.
Sie ist Muster und zugleich praktisches Erfahrungsfeld für die Idee einer vernetzten Arbeitswelt: Optimale Möglichkeiten für Teamwork, mehr Selbstbestimmung und persönliche Produktivität sowie ein hohes Maß an Flexibilität, ermöglicht durch moderne Technologien.

Zwei Jahre Bauzeit, sieben Etagen, 26.000 Quadratmetern – mit dem „Smart Workspace“ in München-Schwabing realisiert Microsoft Deutschland das Bürokonzept für das Arbeiten 4.0 und die eigene Vision einer voll-vernetzten Organisation. Nach dem Umzug der 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor wenigen Wochen, ist die neue Deutschland-Zentrale des IT Konzerns nun offiziell eröffnet.

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Mittelstandsumfrage:
Wie gefährdet ist Ihr Unternehmen durch den Brexit?“


EU-Gebäude in BrüsselDie Einkaufsberatung Kloepfel Consulting befragte mittelständischer Unternehmer zur Auswirkung des Brexit. Befragt wurden branchenübergreifend 691 mehrheitlich mittelständische Fach- und Führungskräften sowie Geschäftsführer.
Duran Sarikaya, Inhaber der Einkaufsberatung Kloepfel Consulting, fasst das Stimmungsbild der Umfrage zum BREXIT kurz zusammen, „Die Blitzumfrage zeigt, dass der Mittelstand aktuell weitegehend gelassen auf den Brexit reagiert. Und rund 77% haben die Hoffnung, dass die EU aus dem Brexit dazu lernt.  Aktuell sind die Geschäfte durch den BREXIT nicht gefährdet. Mittel- bis langfristig werden aber Bürokratie und Handelszölle ansteigen. Gefährlich ist auch eine zunehmende Nationalstaaterei, die die Zusammenarbeit der europäischen Staaten in zentralen Themen wie der Flüchtlingskrise, dem Klimawandel oder der Terrorbekämpfung massiv gefährdet.“


pfeil rot Hier die Ergebnisse der Umfrage im Einzelnen

DRK Banner Nothilfe HurrikanOhoven:
Karlsruher OMT-Urteil ist falsches

Signal für Euro-Krisenländer


Zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über das OMT-Programm der Europäischen Zentralbank (EZB) erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:"Die Entscheidung der Karlsruher Richter über das OMT-Programm der Europäischen Zentralbank (EZB) ist ein Freibrief für Schuldenmacher in Europa. Damit sendet das höchste deutsche Gericht ein falsches Signal an die Euro-Krisenländer aus. Statt notwendiger Reformen können sie ihren Marsch in die Verschuldung fortsetzen. Die EZB hat ihr Mandat klar überschritten. Es ist ordnungspolitisch nicht vertretbar, das Konkursrisiko der Euro-Krisenländer auf die Steuerzahler der soliden Partner in der Euro-Zone abzuwälzen. Der Mittelstand bleibt dabei, dass die EZB nicht eigenmächtig solche Risiken für den Steuerzahler eingehen und direkt in nationale Haushalte eingreifen darf.
Dazu kommen die fatalen Folgen der Niedrigstzinspolitik der EZB. Sie treibt massenhaft deutsche Sparer in die Altersarmut. Die politisch unkontrollierte und demokratisch nicht legitimierte Umverteilung von Nord nach Süd und von Gläubigern zu Schuldnern zerstört letztlich denZusammenhalt in Europa."

Der Kläger im EZB-Verfahren Peter Gauweiler und seines Prozessvertreters
Dietrich Murswiek nahmen zum Urteil wie folgt Stellung:


Mit seinem heute verkündeten OMT-Urteil hat das Bundesverfassungsgericht seiner „Ja-aber-Rechtsprechung“ eine neue Variante hinzugefügt: Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) das evident rechtswidrige Handeln der EZB in einem skandalösen Fehlurteil für rechtmäßig erklärt hatte, während das Bundesverfassungsgericht zuvor entschieden hatte, dass alles dafür spreche, dass die EZB ihre Kompetenzen überschreite, finden die Karlsruher Richter jetzt nicht den Mut, sich dem EuGH entgegenzustellen. Stattdessen versuchen sie, sich gesichtswahrend aus der Affäre zu ziehen, indem sie einschränkende Bedingungen für die Durchführung des OMT-Programms in das EuGH-Urteil hineinlesen. Der juristische Trick des Bundesverfassungsgerichts besteht nun darin, diese Bedingungen für die deutschen Staatsorgane – und das heißt vor allem: für die Bundesbank – verbindlich zu machen. So wird ein unmittelbarer Konflikt mit dem EuGH vermieden und das geltende Recht jedenfalls partiell durchgesetzt.

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Die Insolvenzen kehren nach Deutschland zurück

In Deutschland waren die Insolvenzen die letzten sechs Jahre rückläufig und haben ein Rekordtief erreicht. Jetzt zeichnet sich jedoch eine Trendwende ab. Euler Hermes prognostiziert erstmals stagnierende Fallzahlen 2016 und 2017 sollen nach den Einschätzungen des weltweit führenden Kreditversicherers die Pleiten um 1% ansteigen. Besonders alarmierend ist der weltweite Trend an Insolvenzen von großen Unternehmen, die schnell zahlreiche Lieferanten mit in den Abwärtsstrudel ziehen können. 60% mehr solcher Fälle weltweit verzeichnete Euler Hermes bereits 2015 - in Deutschland waren es acht. "Too big to fail" gibt es nicht, sondern "Too big, which failed". Dabei ist die Zahlungsmoral bei den Deutschen weiterhin sehr gut. Sie zahlen früh - oder gar nicht. Zahlungsausfälle sind bereits um 3% gestiegen. Bei den Branchen ist insbesondere die Textilindustrie, der textile Einzelhandel, aber auch Metall- und Transportbranche risikoreich.
• Insolvenzen in Deutschland stagnieren 2016 erstmals und steigen 2017 voraussichtlich um 1% an
• Vorsicht vor dem Dominoeffekt bei großen Insolvenzen, Anstieg bei Insolvenzen von großen Unternehmen alarmierend
• Früh oder gar nicht: Deutsche Unternehmen zahlen sehr schnell – aber Zahlungsausfälle bereits 2015 um 3% gestiegen
• Branchen: Risiko in Textilbranche zuletzt gestiegen, aber auch Transport- und Metallsektor weiterhin wackelig

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Mittelstand begrüßt mögliche Lockerung der Russland-Sanktionen

Der Mittelstand begrüßt eine schrittweise Lockerung der Russland-Sanktionen. Wir haben von Anfang an die Position vertreten, dass eine Lösung im Ukraine-Konflikt nur mit Herrn Putin, und nicht gegen ihn möglich ist. Voraussetzung dafür ist die Einhaltung der Menschenrechte und die Erfüllung des Minsker Abkommens durch Russland. 
Unter den Sanktionen leiden vor allem die Menschen in Russland. Die Sanktionen schaden aber auch dem deutschen Mittelstand: Nach einem Rückgang der Ausfuhren nach Russland um 30 Prozent auf 20 Milliarden Euro im Vorjahr drohen 2016 erneut Milliardenverluste für deutsche Mittelständler. Es ist ein Gebot der wirtschaftlichen und politischen Vernunft, diese Sackgasse endlich zu verlassen.

 

"Automatisierte Fahrzeuge"

Deutschland weiter führend bei der Entwicklung von teil- und hochautomatisierten Fahrzeugfunktionen

  • Hohes Kundeninteresse an automatisiertem Fahren - bei Verfügbarkeit von fahrerlosen "RoboTaxis" würden mehr als 25%
    der deutschen und amerikanischen, und sogar mehr als 50% der chinesischen Fahrer kein Auto mehr kaufen
     

  • USA und Deutschland führen den Index weiterhin an
     

  • Zusätzliche öffentliche Förderprogramme in Deutschland verbessern Know-how in relevanten Forschungsfeldern für automatisierte Fahrzeuge
     

  • In USA und China werden absolut die meisten Fahrzeuge mit (teil-)automatisierten Fahrzeugfunktionen verkauft, aber in Deutschland und Schweden ist der Marktanteil am höchsten
     

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KURZMITTEILUNGEN

Microsoft Trusted Cloud:
SAP setzt auf Microsoft Cloud für die digitale HR-Transformation

Microsoft hat den Ausbau der Partnerschaft mit SAP angekündigt: SAP wird die cloudbasierte Personalmanagement-Lösung SAP SuccessFactors HCM Suite zukünftig über die Microsoft Cloud-Plattform Azure bereitstellen. Mit Microsoft Azure setzt SAP zukünftig auf eine sichere, globale Cloud- und Datenplattform, mit der sie Geschäftskunden bei ihrer digitalen HR-Transformation unterstützen und deren nachhaltiges Wachstum fördern.
Die Optimierung von Personalmanagement-Lösungen ist eines von vielen Beispielen, wie Microsoft Unternehmen mit Infrastruktur- und Plattformdiensten bei ihrer digitalen Transformation unterstützt – von Test- und Entwicklungsumgebungen bis hin zu komplexen Big-Data-, Machine-Learning- und Industrie-4.0-Szenarien.
Die Microsoft Cloud, inklusive Azure, Office 365 und Dynamics 365, bietet Kunden eine sichere, globale Infrastruktur mit weltweit 36 Rechenzentrumsregionen, von denen bereits 30 in Betrieb sind – mehr als jeder andere Cloud-Anbieter auf der Welt.

Angriffe mit mobiler Ransomware auf deutsche Nutzer steigen um Faktor fünf:

Kaspersky-Studie über mobile Ransomware zeigt signifikanten Anstieg weltweit


Moskau/lngolstadt, 29. Juni 2016 - Digitale Erpresser attackieren zunehmend mobil, auch in Deutschland. So wurden 22,9 Prozent der in Deutschland zwischen April 2015 und März 2016 angegriffenen Android-Nutzer von Ransomware attackiert. Das entspricht einer Steigerung um das Fünffache im Vergleich zum selben Vorjahresuntersuchungszeitraum (4,5 Prozent zwischen April 2014 und März 2015). Diese Zahlen gehen unter anderem aus einer weltweiten Studie von Kaspersky Lab über die Entwicklung mobiler Ransomware zwischen April
2014 und März 2016 hervor.

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Deutlich mehr Pleiten in Schwellenländern

China verzeichnet 2016 mit +20% weltweit höchsten Anstieg bei Insolvenzen
(2015: +25%), verschlechtertes Zahlungsverhalten erwartet · Dadurch erstmals seit sechs Jahren kein Rückgang bei weltweiten Fallzahlen, Insolvenzen stagnieren bei rund 300.000 Fällen; weiterhin 3% über dem Vorkrisenniveau · Westeuropa mit rückläufigem Trend;
Insolvenzen in Deutschland sinken 2016 ebenfalls um 2% · Steigende Risiken für europäische und deutsche Unternehmen durch zunehmende Abhängigkeit von aufstrebenden Märkten und Handelspartnern in Schwellenländern, mehr Schäden erwartet

„When the BRICS hit a wall“ – die Schwellenländer schwächeln.
Der führende Kreditversicherer Euler Hermes prognostiziert in seiner aktuellen Insolvenz-Studie für 2016 eine Trendwende bei den weltweiten Fallzahlen: Erstmals nach sechs Jahren der rückläufigen Pleiten wird dieser Trend im kommenden Jahr unterbrochen. Die Volkswirte von Euler Hermes rechnen 2016 mit unveränderten Fallzahlen und weltweit rund 300.000 Insolvenzen – das ist weiterhin 3% über dem Vorkrisenniveau der Jahre 2003-2007. Ursache für diese negative Entwicklung sind vor allem die Schwellenländer – insbesondere Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, die sogenannten BRICS – die mit zahlreichen Problemen kämpfen und teilweise einen starken Anstieg bei Zahlungsausfällen und Insolvenzen hinnehmen müssen.

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Ungutes Gefühl wegen Gerätekamera

Laut Kaspersky-Studie fürchten sich 41,9 Prozent der deutschen Nutzer vor Webcam-Spionage; mehr als ein Viertel deckt Gerätekamera ab; Kaspersky-Software schützt vor illegalem Zugriff

Moskau/lngolstadt, November 2015 - Mehr als ein Viertel der deutschen Nutzer (26,9 Prozent) deckt die auf ihren Computern, Macs, Smartphones oder Tablets eingebauten Webkameras ab, um Cyberspionage vorzubeugen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Kaspersky Lab [1].
Insgesamt befürchten 41,9 Prozent der deutschen Befragten, dass sie über die Gerätekamera beziehungsweise eine Webcam ausspioniert werden. Zudem äußerten 44,4 Prozent der in Deutschland befragten Nutzer Bedenken, dass schädliche Software versucht, Zugriff auf die eigene Webcam zu erlangen.

Testament ändern, sofort!

Richtig vererben nach der neuen EU-Erbrechtsreform hier am Beispiel Italiens


Mit dem Stichtag 17. August gilt in Europa ein neues Erbrecht.
Dann entscheidet bei grenzübergreifenden Erbfällen nicht mehr das Staatsangehörigkeitsprinzip, sondern das Erbrecht des Staates, in dem der Verstorbene seinen letzten gewöhnlichen Aufenthalt hatte. Ein in Italien lebender deutscher Staatsbürger, der dort verstirbt, wird dann nach italienischem Erbrecht beerbt. Was viele nicht wissen: Das italienische Erbrecht unterscheidet sich erheblich vom deutschen Gesetz.

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„Mittelstandskommunikation 2015"

Studie zum Stellenwert von Unternehmenskommunikation im deutschen Mittelstand

Leipzig/Wiesbaden, Mai 2015. In dem Gemeinschaftsprojekt der Universität Leipzig und der Fink & Fuchs Public Relations AG (Wiesbaden) mit Unterstützung des Magazins pressesprecher aus dem Verlag Helios Media (Berlin) wurden im Rahmen eines Forschungstransferprojekts mit Masterstudentinnen der Universität Leipzig Kommunikationsverantwortliche von 310 mittelständischen Unternehmen und eine Vergleichsgruppe aus 262 Großunternehmen befragt. 
Nach den Ergebnissen der Studie erkennen die befragten Unternehmen zunehmend die Bedeutung von Kommunikation für den Unternehmenserfolg. Dennoch ist Unternehmenskommunikation bei mehr als der Hälfte der Mittelständler noch nicht institutionalisiert, nur unzureichend mit Budgets ausgestattet und erfolgt überwiegend ohne Strategie, obwohl die Stichprobe der Studie eher Best Practices als den Durchschnitt im Mittelstand abbildet.
Die Datenerhebung und Auswertung erfolgten in der Studie „Mittelstandskommunikation 2015“, sie dokumentiert den fortschreitenden Professionalisierungsprozess der Kommunikationspraxis in mittelständischen Unternehmen in Deutschland.
Diese bislang größte Studie zur wenig beforschten Kommunikation im Mittelstand illustriert den Status quo der Kommunikation in Unternehmen mit maximal 499 Mitarbeitern und einem Umsatz von bis zu 50 Mio. Euro. Zudem liefert die Untersuchung einen guten Vergleich zu Großunternehmen.

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Wall-Street-Bankern sind Ethikregeln schnuppe

Ein Drittel gibt zu: Fehlverhalten weiterhin an der Tagesordnung

Bild Wall-StreetNew York/Notre Dame (pte004/21.05.2015/06:15) - Das Verhalten der Finanzprofis an der New Yorker Wall Street hat sich seit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise 2008 zwar verändert, aber nicht unbedingt verbessert. Wie aus einer Umfrage der University of Notre Dame (ND) http://nd.edu im Auftrag der Anwaltskanzlei Labaton Sucharow LLP http://labaton.com hervorgeht, haben zwar viele Firmen deutlich strengere Ethikrichtlinien eingeführt. Diese werden aber im täglichen Geschäft keineswegs ausreichend berücksichtigt. Rund ein Drittel gibt zu, selbst weiter Zeuge von Fehlverhalten am Arbeitsplatz geworden zu sein.

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Agrarspekulation

Deutsche-Bank-Konferenz zu Agrarspekulation war nur PR-Show
Ein Jahr nach Treffen mit Kritikern noch immer keinerlei Entscheidung über Rohstoff-Geschäfte


Berlin, April 2015. Trotz anders lautender Zusagen hat die Deutsche Bank auch ein Jahr nach der von ihr organisierten Konferenz zur Agrarspekulation keinerlei Ergebnisse vorgelegt, wie das Geldhaus in Zukunft mit seinen umstrittenen Spekulationsgeschäften umgehen will. Das hat die Verbraucherorganisation foodwatch heute kritisiert.
Im April vergangenen Jahres hatte die Bank Experten zu einem Austausch über die Folgen der Nahrungsmittelspekulation eingeladen. Vorstandsvorsitzender Jürgen Fitschen hatte im Anschluss versichert, er werde sich "in ein paar Wochen" melden, "um zu berichten, welche Themen wir wie angehen wollen." Es seien "bereits konkrete Vorschläge in der Diskussions- und Abstimmungsphase" hieß es zudem in einem weiteren Schreiben der Bank an foodwatch.
Dem ist die Deutsche Bank allerdings bislang nicht nachgekommen, konkrete Vorschläge wurden bis heute nicht präsentiert. Spekulationsgeschäfte auf die Preise von Agrar-Rohstoffen sind stark umstritten. Kritiker fürchten, dass exzessive Agrarspekulationen zu steigenden Lebensmittelpreisen führen können - und damit Menschen in armen Ländern in Hunger stürzen.

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Windows 10:

Entwickelt für moderne Business-Anforderungen


Noch nie zuvor hat Microsoft Unternehmen einen so frühzeitigen Ausblick auf die nächste Generation von Windows gegeben. Mit Windows 10 bietet Microsoft Unternehmenskunden eine einheitliche Plattform, die speziell auf moderne Geschäftsanforderungen ausgerichtet ist. Zudem wird die neue Windows Generation höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht, ermöglicht neue sowie innovative Anwendungsszenarien und kommt mit erweiterten Funktionen für die IT-Verwaltung und das Deployment.


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Roland Berger Consult

IT-Anbieter fordern Retail-Banken heraus


- Neue Anbieter aus der Telekommunikations- und IT-Branche drängen in den Markt für
   Finanzdienstleistungen ein
- Schlichte und kostengünstige Online-Vertriebskanäle:
  deutlicher Wettbewerbsvorteil der neuen Anbieter gegenüber den traditionellen Banken
- Kreditinstituten droht die Gefahr, das Know-how über die Kundentransaktionen und die Bedürfnisse
  ihrer Kundschaft zu verlieren
IT- und Telekommunikationsunternehmen drängen zunehmend in die Finanzwelt ein und setzten die traditionellen Marktteilnehmer mit ihren neuen Lösungen immer stärker unter Druck. So hat zum Beispiel ein führender IT-Konzern vor kurzem eine Partnerschaft mit den bedeutendsten Kreditkartenanbietern geschlossen: Dadurch lassen sich Smartphones als Zahlungsmittel wie Kreditkarten einsetzen.

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Digitalisierungsstudie:

E-Commerce bietet bessere Kundenberatung und gefährdet den stationären Handel

Studie von Universität Münster und Roland Berger: 37 Prozent der Kommunikation in Deutschland erfolgt über digitale Kanäle - 41 Prozent aller kaufentscheidungsrelevanten Informationen kommen aus digitalen Quellen - Online-Handel steigert die Beratungsqualität - große Gefahr für den stationären Handel; Multi-Channel-Konzepte sind gefragt - Reisen werden am häufigsten über das Internet gebucht (80%); Lebensmittel und Drogerieartikel liegen noch unter 10 Prozent - Weniger Menschen nutzen Social Media-Kanäle: Über 2 Millionen Nutzer haben sich seit 2012 aus den sozialen Medien verabschiedet

Die Digitalisierung ist in den vergangenen Jahren viel stärker vorangeschritten als vermutet. So wickeln die Deutschen bereits 37 Prozent ihrer täglichen Kommunikation über digitale Medien ab. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie "German Digitalization
Consumer Report 2014" der Universität Münster und Roland Berger Strategy Consultants. Dafür befragte das Forscherteam von Marketing-Professor Thorsten Hennig-Thurau über 2.500 Verbraucher, u
m die Informations- und Konsumgewohnheiten der Deutschen zu
analysieren.

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Online-Überfälle:

Nur jeder Zweite bekommt sein Geld zurück

Deutschland bei Bank-Trojaner-Angriffen auf Rang drei; mehr Attacken gegen Online-Bezahlsysteme im Jahr 2015


Moskau/lngolstadt, 22. Dezember - Kaspersky Lab geht davon aus, dass es im Jahr 2015 zu verstärkten Angriffen gegen Online-Bezahlsysteme kommen wird – auch auf Kosten der Nutzer. So zeigt eine Umfrage von Kaspersky Lab, dass nur etwa die Hälfte der Befragten nach einem Online-Diebstahl ihr Geld vollständig zurückbekommen hat. Zeitgemäße IT-Sicherheitslösungen schützen Transaktionen im Internet vor Cyberbetrügereien.
Die weltweite Umfrage wurde von Kaspersky Lab in Kooperation mit B2B International durchgeführt [1]. Demnach hat nur knapp mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) ihr Geld komplett zurückerstattet bekommen, nachdem sie Opfer eines Online-Betrugs mit Geldverlust wurden. Weitere 16 Prozent erhielten lediglich eine Teilkompensation. 28 Prozent der befragten Nutzer sahen ihr Geld nicht wieder. Im Durchschnitt verloren die Befragten einen Geldbetrag von 175 Euro (218 US-Dollar). 18 Prozent hatten einen Verlust von mehr als 800 Euro (1.000 US-Dollar) zu beklagen.

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