Mittelstandsservice

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Berliner Politikern ins Stammbuch:
Quidquid agis, prudenter agas et respice finem.
Vigilia pretium libertatis – frei bleibt nur,
wer auf der Hut ist;  Nichts ist alternativlos!
Dem neuen Bundestag: Sapere Aude

 

Ethik, nicht nur für DAX-Vorstände:
Wer seine Mitarbeiter ausbeutet betrügt auch seine Kunden
Wirtschaft und Moral sind keine Gegensätze

Für alle: Niemand braucht Facebook wirklich

Hans-Böckler-Stiftung
Rezessionswahrscheinlichkeit steigt leicht -
Indikator signalisiert weiter moderaten Aufschwung

Neue Werte des IMK-Konjunkturindikators Rezessionswahrscheinlichkeit steigt leicht - Indikator signalisiert weiter moderaten Aufschwung Der moderate Aufschwung der deutschen Wirtschaft hält dem wachsenden Gegenwind vorerst stand. Das signalisieren die neuesten Werte für das erste Quartal 2019, die der Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung liefert.
 

Digitalisierung im Mittelstand unumgänglich

Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft ist und bleibt der Mittelstand. Damit das so bleibt, sind Unternehmen jedoch gut beraten, ihre Geschäftsmodelle, Prozesse und Services zu digitalisieren.
Der Weg führt dabei unumgänglich in die Cloud – viele Prozesse können mittels Software effizienter und präziser gestaltet werden. Um das Unternehmen bestens auf seinem Weg in die Digitalisierung zu unterstützen, gibt es den Chief Information Officer. Der überwacht und kontrolliert die Prozesse und kennt sich in der IT-Landschaft bestens aus. Vielen mittelständischen Unternehmen fehlt das entscheidende IT-Know-How.

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Salesforce State of Marketing Report 2018:

39 Prozent der Marketingentscheider in Deutschland setzen auf KI

Marketing als Treiber für konsistentes Kundenerlebnis


MÜNCHEN – 13. Dezember 2018 Salesforce hat die Ergebnisse seines State of Marketing Report 2018 vorgestellt. Die Umfrage unter 4.100 Marketing-Führungskräften weltweit, davon 300 aus Deutschland, beleuchtet die Entwicklungstrends und die größten Herausforderungen für das Marketing. Diese sind den Marketing-Entscheidern sehr bewusst: Nur 49 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass sie ihren Kunden eine Erfahrung bieten, die sich im Einklang mit deren Erwartungshaltung befindet. Was Kunden erwarten, wird auch ganz klar deutlich: 84 Prozent sagen, dass sie als Person und nicht als Datensatz behandelt werden wollen. Weltweit fokussieren Marketingabteilungen ihre Anstrengungen darauf, diese Ansprache in Echtzeit und auf Augenhöhe an den richtigen Touchpoints zu leisten. Dafür investieren sie in Technologie und die Zusammenlegung von Datenquellen.

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Fraunhofer FIT wird offizielle I4KMU Industrie 4.0-Testumgebung


Am 7. Dezember 2018 wurde das Fraunhofer FIT von I4KMU als offizielle Testumgebung für Industrie 4.0 klassifiziert. Das BMBF fördert durch die I4KMU-Fördermaßnahme die Zusammenarbeit zwischen kleinen und mittleren Unternehmen mit den spezialisierten Testumgebungen rund um Industrie 4.0 mit bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten.
Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT beschäftigt sich seit Jahren mit der Digitalisierung und der Unterstützung von intelligenten industriellen Prozessen. Konkret bedeutet das die Identifikation von Optimierungspotentialen durch Process Mining, die Optimierung von digitalen Prozessen und dem damit verbundenen Datenmanagement, sowie die Konzeption der Software-Architektur und Umsetzung auf Basis etablierter Plattformen in der Fabrik 4.0.

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 IT-Trends 2019

Cloud weiter Megatrend

Die Digitalisierung in Deutschland schreitet voran. Das zeigen Studien. Aber was bedeutet es für die Praxis?
Oliver Henrich, Vice President Product Engineering Europe bei Sage, stellt die wichtigsten IT-Trends für den Mittelstand vor.

Frankfurt, 13. Dezember 2018 – Die Digitalisierung in Deutschland macht Fortschritte. So berichtete das Marktforschungsinstitut Kantar TNS in einer aktuellen Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi):
 „Die digitale Wirtschaft trifft in Deutschland auf bessere Rahmenbedingungen als im Vorjahr“. Und der Digitalverband Bitkom meldet: „74 Prozent aller Unternehmen stehen Digitalisierung offen gegenüber“.
Die Bitkom-Studie zeigt allerdings auch, dass kleine und mittlere Unternehmen mit 20 bis 499 Mitarbeitern deutlich weniger aufgeschlossen sind. Beim Blick auf die IT-Trends 2019 fokussiert Sage deshalb in erster Linie den Megatrend Cloud, dessen Relevanz für den Mittelstand noch stärker ins Bewusstsein der Verantwortlichen gerückt werden soll.

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 Cyber-Sicherheit

Mitarbeitern in deutschen Unternehmen fehlt

Verständnis für Cyber-Sicherheit


30 Prozent verwenden berufliche Geräte zum Online-Shopping oder andere Freizeitaktivitäten. 70 Prozent sehen darin kein Sicherheitsrisiko.


• 53 Prozent halten illegale Downloads nicht für ein Sicherheitsrisiko
• Nicht einmal jeder fünfte Mitarbeiter (17 Prozent) erhält Schulungen zum Thema Sicherheit.

Beim Thema Cyber-Sicherheit herrscht bei Arbeitnehmern in Deutschland offenbar noch großer Nachholbedarf. Dies ist ein zentrales Ergebnis einer Befragung, welche die BSA | The Software Alliance unter Mitarbeitern in deutschen mittelständischen Unternehmen durchgeführt hat. Vielen fehlt es an offenbar an Wissen um Cyber-Bedrohungen und in hohem Maße an Verantwortungsgefühl für die Folgen der eigenen Handlungen. Damit setzen sie ihre Unternehmen erheblichen Sicherheitsrisiken aus.

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Creditreform Insolvenzen in Deutschland

Insolvenzen im Jahr 2018 nochmals rückläufig


Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland ist weiter rückläufig. Mit 19.900 Unternehmensinsolvenzen wurde 2018 der niedrigste Wert seit 1994 (18.820 Fälle) registriert. 2017 wurden 20.140 Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Gegenüber den Höchstständen 2003 und 2004 (39.470 bzw. 39.270) haben sich die Fallzahlen damit halbiert. Vor allem bei den Unternehmen (minus 1,2 Prozent) hat sich der Rückgang der Insolvenzen allerdings deutlich abgeschwächt. Zum Vergleich: 2017: minus 6,6 Prozent; 2016: minus 7,0 Prozent. Vor dem Hintergrund der zunehmend wirksam werdenden Konjunkturbremsen und der Zinswende ist eine weitere Abnahme der Unternehmensinsolvenzen über 2018 hinaus allerdings fraglich. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen verringerte sich auf 68.600 Fälle (2017: 71.960; minus 4,7 Prozent). Das ist der niedrigste Wert seit dem Jahr 2005.

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Cloud

Fünf Mythen über den Cloud-Einsatz


Wenn Menschen mit Komplexität und Unsicherheit konfrontiert werden, erschaffen sie Mythen, die ihnen helfen, damit umzugehen. Diese Tendenz zeigt sich seit der Zeit der griechischen Ependichter bis heute – und lässt sich auch mit Blick auf den sich schnell verändernden Marktplatz für Cloud-Lösungen und die damit verbundenen Komplikationen der modernen IT beobachten. Aus der täglichen Zusammenarbeit mit Unternehmen heraus, hat Rackspace die fünf häufigsten Missverständnisse zum Cloud-Einsatz zusammengestellt – zusammen mit den Fakten, wie sie von smarten Cloud-Anwendern verstanden werden.

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Mittelstands-Studie:

Jede zweite Finanzierung über die Hausbank läuft nicht reibungslos

Frankfurt, 5. Dezember 2017 – 46 Prozent der mittelständischen Industrieunternehmen, die ihre Maschinen, Anlagen und Geräte über ihre Hausbank finanzieren, haben Probleme damit, das Institut von ihrer Investition zu überzeugen. Helfen könnten neue Modelle, die Echtzeitdaten aus der Produktion in einen Zusammenhang zu den Finanzkennzahlen stellen. Das sind Ergebnisse der Studie „Industrieller Mittelstand und Finanzierung 4.0“. Der digitale Mittelstandsfinanzierer creditshelf hat dafür zusammen mit der TU Darmstadt 187 Vorstände und Geschäftsführer befragt.

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Energiewende:

Kosten für Speichertechnologien sinken bis 2030 deutlich -

neue Geschäftsmodelle entstehen



- Roland Berger-Studie zeigt: Energiespeicher für zuverlässige Stromversorgung aus
  erneuerbaren Energien notwendig
- Bis 2025 wird die Kapazität von Solar- und Windenergie in Europa reichen,
  um 90 Prozent  des Spitzenstrombedarfs zu decken
- Da gleichzeitig die Kapazität fossiler und nuklearerKraftwerke um 11 Prozent zurückgeht,
  braucht es Speicher zum Ausgleich der Schwankungen im Netz
- Starker Ausbau des Speicherangebots erwartet: Kosten der Technologien werden
  bis 2030 deutlich sinken
- Unternehmen sollten jetzt neue Geschäftsmodelle testen, um in Zukunft
   wettbewerbsfähig zu bleiben

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Die digitale Transformation ist in Deutschland angekommen,

der Reifegrad variiert jedoch stark


IDC Studie  zur digitalen Transformation zeigt, dass der Handlungsbedarf hoch bleibt

Frankfurt/München, 25. April 2017 – Die meisten Unternehmen in Deutschland haben begonnen, in digitale Technologien zu investieren, ihre Prozesse anzupassen oder neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Das ist das Kernergebnis des IDC MaturityScape Benchmark Assessments „Unternehmen zwischen Tradition und Wandel – Die digitale Transformation in Deutschland“, das im Auftrag von Microsoft erstellt wurde. Die Marktforscher von IDC haben im Herbst 2016 mehr als 200 Firmen und Organisationen in Deutschland mit mehr als 500 Mitarbeitern befragt: Wo genau stehen Unternehmen in Deutschland bei ihrer digitalen Transformation? Wie weit sind sie bei der Umsetzung schon gekommen und mit welchen Hürden sehen sie sich konfrontiert?

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Einsatzgebiete für Enterprise-Search-Lösungen:

Mit Wissen zum Erfolg – wie Enterprise Search dabei helfen kann

„Denn Wissen ist Macht“ – dieses berühmte Zitat gilt damals wie heute. Auch für Unternehmen wird Wissen immer wertvoller. Informationen machen heute einen zunehmenden Teil des Unternehmenswerts aus, so eine Studie der Bitkom. Deshalb spielen Themen wie Big Data, Predictive Analytics oder Wissensmanagement eine immer wichtigere Rolle für Unternehmen, um aus den vorhandenen Daten Informationen zu gewinnen. Oft scheitert die Daten-Verwertung aber bereits an fehlenden firmeninternen Suchfunktionen. Enterprise-Search-Systeme können hier helfen – doch wo genau?

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Fachkräftemangel:

Qualifizierung von Migranten hilft gegen Mangel an Fachkräften
Franke + Pahl stellt drei neue Schweißer ein

HAMBURG. Der Fachkräftemangel macht sich immer stärker in der Industrie und Handwerk bemerkbar. In der Hansestadt werden vergeblich Fachkräfte gesucht. Viele Stellen bleiben unbesetzt, besonders Schweißer fehlen. Im Rahmen des IQ Netzwerks Hamburg – NOBI wurde deshalb ein bundesweit einzigartiger Lehrgang „Schweißen lernen – Deutsch lernen“ eingerichtet.
In der 600 Stunden umfassenden und 15 Wochen dauernden Ausbildung werden technisches Deutsch, fachkundliche Grundlagen und die erforderlichen Handfertigkeiten vermittelt. Ziel ist es, mehrere Schweißerprüfungen abzulegen und den Abschluss „Internationaler Schweißer“ zu erreichen.
Geschäftsführer Oliver Franke: „Uns ist es wichtig, einen Beitrag zur beruflichen Integration zu leisten und Erwachsenen mit Migrationshintergrund, Zuwanderern und Flüchtlingen echte Chancen zu geben. Zudem hilft es uns, den Fachkräftemangel zu lindern, den wir an vielen Stellen auch in Hamburg erleben.“
Seit Sommer 2016 hat Franke  + Pahl aus dem Teilnehmerkreis des Lehrgangs deshalb drei neue Kollegen eingestellt.

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Microsoft:
Neue Deutschland-Zentrale in München Schwabing eröffnet


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Mittelstandsumfrage:

Wie gefährdet ist Ihr Unternehmen durch den Brexit?


pfeil rot Hier die Ergebnisse der Umfrage im Einzelnen

DRK Banner Nothilfe HurrikanOhoven:

Karlsruher OMT-Urteil ist falsches

Signal für Euro-Krisenländer


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Die Insolvenzen kehren nach Deutschland zurück

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Tipps und Tricks für eine schöne Weihnachtsfeier

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Mittelstand begrüßt mögliche Lockerung der Russland-Sanktionen

Der Mittelstand begrüßt eine schrittweise Lockerung der Russland-Sanktionen. Wir haben von Anfang an die Position vertreten, dass eine Lösung im Ukraine-Konflikt nur mit Herrn Putin, und nicht gegen ihn möglich ist. Voraussetzung dafür ist die Einhaltung der Menschenrechte und die Erfüllung des Minsker Abkommens durch Russland. 
Unter den Sanktionen leiden vor allem die Menschen in Russland. Die Sanktionen schaden aber auch dem deutschen Mittelstand: Nach einem Rückgang der Ausfuhren nach Russland um 30 Prozent auf 20 Milliarden Euro im Vorjahr drohen 2016 erneut Milliardenverluste für deutsche Mittelständler. Es ist ein Gebot der wirtschaftlichen und politischen Vernunft, diese Sackgasse endlich zu verlassen.

 

"Automatisierte Fahrzeuge"

Deutschland weiter führend bei der Entwicklung von teil- und hochautomatisierten Fahrzeugfunktionen

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KURZMITTEILUNGEN

Microsoft Trusted Cloud:

SAP setzt auf Microsoft Cloud für die digitale HR-Transformation

Microsoft hat den Ausbau der Partnerschaft mit SAP angekündigt: SAP wird die cloudbasierte Personalmanagement-Lösung SAP SuccessFactors HCM Suite zukünftig über die Microsoft Cloud-Plattform Azure bereitstellen. Mit Microsoft Azure setzt SAP zukünftig auf eine sichere, globale Cloud- und Datenplattform, mit der sie Geschäftskunden bei ihrer digitalen HR-Transformation unterstützen und deren nachhaltiges Wachstum fördern.
Die Optimierung von Personalmanagement-Lösungen ist eines von vielen Beispielen, wie Microsoft Unternehmen mit Infrastruktur- und Plattformdiensten bei ihrer digitalen Transformation unterstützt – von Test- und Entwicklungsumgebungen bis hin zu komplexen Big-Data-, Machine-Learning- und Industrie-4.0-Szenarien.
Die Microsoft Cloud, inklusive Azure, Office 365 und Dynamics 365, bietet Kunden eine sichere, globale Infrastruktur mit weltweit 36 Rechenzentrumsregionen, von denen bereits 30 in Betrieb sind – mehr als jeder andere Cloud-Anbieter auf der Welt.

Angriffe mit mobiler Ransomware auf deutsche Nutzer steigen um Faktor fünf:

Kaspersky-Studie über mobile Ransomware zeigt signifikanten Anstieg weltweit


Moskau/lngolstadt, 29. Juni 2016 - Digitale Erpresser attackieren zunehmend mobil, auch in Deutschland. So wurden 22,9 Prozent der in Deutschland zwischen April 2015 und März 2016 angegriffenen Android-Nutzer von Ransomware attackiert. Das entspricht einer Steigerung um das Fünffache im Vergleich zum selben Vorjahresuntersuchungszeitraum (4,5 Prozent zwischen April 2014 und März 2015). Diese Zahlen gehen unter anderem aus einer weltweiten Studie von Kaspersky Lab über die Entwicklung mobiler Ransomware zwischen April
2014 und März 2016 hervor.

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Deutlich mehr Pleiten in Schwellenländern

China verzeichnet 2016 mit +20% weltweit höchsten Anstieg bei Insolvenzen
(2015: +25%), verschlechtertes Zahlungsverhalten erwartet · Dadurch erstmals seit sechs Jahren kein Rückgang bei weltweiten Fallzahlen, Insolvenzen stagnieren bei rund 300.000 Fällen; weiterhin 3% über dem Vorkrisenniveau · Westeuropa mit rückläufigem Trend;
Insolvenzen in Deutschland sinken 2016 ebenfalls um 2% · Steigende Risiken für europäische und deutsche Unternehmen durch zunehmende Abhängigkeit von aufstrebenden Märkten und Handelspartnern in Schwellenländern, mehr Schäden erwartet

„When the BRICS hit a wall“ – die Schwellenländer schwächeln.
Der führende Kreditversicherer Euler Hermes prognostiziert in seiner aktuellen Insolvenz-Studie für 2016 eine Trendwende bei den weltweiten Fallzahlen: Erstmals nach sechs Jahren der rückläufigen Pleiten wird dieser Trend im kommenden Jahr unterbrochen. Die Volkswirte von Euler Hermes rechnen 2016 mit unveränderten Fallzahlen und weltweit rund 300.000 Insolvenzen – das ist weiterhin 3% über dem Vorkrisenniveau der Jahre 2003-2007. Ursache für diese negative Entwicklung sind vor allem die Schwellenländer – insbesondere Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, die sogenannten BRICS – die mit zahlreichen Problemen kämpfen und teilweise einen starken Anstieg bei Zahlungsausfällen und Insolvenzen hinnehmen müssen.

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Ungutes Gefühl wegen Gerätekamera

Laut Kaspersky-Studie fürchten sich 41,9 Prozent der deutschen Nutzer vor Webcam-Spionage; mehr als ein Viertel deckt Gerätekamera ab; Kaspersky-Software schützt vor illegalem Zugriff

Moskau/lngolstadt, November 2015 - Mehr als ein Viertel der deutschen Nutzer (26,9 Prozent) deckt die auf ihren Computern, Macs, Smartphones oder Tablets eingebauten Webkameras ab, um Cyberspionage vorzubeugen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Kaspersky Lab [1].
Insgesamt befürchten 41,9 Prozent der deutschen Befragten, dass sie über die Gerätekamera beziehungsweise eine Webcam ausspioniert werden. Zudem äußerten 44,4 Prozent der in Deutschland befragten Nutzer Bedenken, dass schädliche Software versucht, Zugriff auf die eigene Webcam zu erlangen.

Testament ändern, sofort!

Richtig vererben nach der neuen EU-Erbrechtsreform hier am Beispiel Italiens


Mit dem Stichtag 17. August gilt in Europa ein neues Erbrecht.
Dann entscheidet bei grenzübergreifenden Erbfällen nicht mehr das Staatsangehörigkeitsprinzip, sondern das Erbrecht des Staates, in dem der Verstorbene seinen letzten gewöhnlichen Aufenthalt hatte. Ein in Italien lebender deutscher Staatsbürger, der dort verstirbt, wird dann nach italienischem Erbrecht beerbt. Was viele nicht wissen: Das italienische Erbrecht unterscheidet sich erheblich vom deutschen Gesetz.

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Mittelstandskommunikation

Studie zum Stellenwert von Unternehmenskommunikation im deutschen Mittelstand

Leipzig/Wiesbaden, . In dem Gemeinschaftsprojekt der Universität Leipzig und der Fink & Fuchs Public Relations AG (Wiesbaden) mit Unterstützung des Magazins pressesprecher aus dem Verlag Helios Media (Berlin) wurden im Rahmen eines Forschungstransferprojekts mit Masterstudentinnen der Universität Leipzig Kommunikationsverantwortliche von 310 mittelständischen Unternehmen und eine Vergleichsgruppe aus 262 Großunternehmen befragt. 
Nach den Ergebnissen der Studie erkennen die befragten Unternehmen zunehmend die Bedeutung von Kommunikation für den Unternehmenserfolg. Dennoch ist Unternehmenskommunikation bei mehr als der Hälfte der Mittelständler noch nicht institutionalisiert, nur unzureichend mit Budgets ausgestattet und erfolgt überwiegend ohne Strategie, obwohl die Stichprobe der Studie eher Best Practices als den Durchschnitt im Mittelstand abbildet.
Die Datenerhebung und Auswertung erfolgten in der Studie „Mittelstandskommunikation 2015“, sie dokumentiert den fortschreitenden Professionalisierungsprozess der Kommunikationspraxis in mittelständischen Unternehmen in Deutschland.
Diese bislang größte Studie zur wenig beforschten Kommunikation im Mittelstand illustriert den Status quo der Kommunikation in Unternehmen mit maximal 499 Mitarbeitern und einem Umsatz von bis zu 50 Mio. Euro. Zudem liefert die Untersuchung einen guten Vergleich zu Großunternehmen.

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Wall-Street-Bankern sind Ethikregeln schnuppe

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Agrarspekulation

Deutsche-Bank-Konferenz zu Agrarspekulation war nur PR-Show
Ein Jahr nach Treffen mit Kritikern noch immer keinerlei Entscheidung über Rohstoff-Geschäfte


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Roland Berger Consult

IT-Anbieter fordern Retail-Banken heraus


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Digitalisierungsstudie:

E-Commerce bietet bessere Kundenberatung und gefährdet den stationären Handel

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Online-Überfälle:

Nur jeder Zweite bekommt sein Geld zurück

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