Journal-Mittelstand Kopf

Gif Animated Buttons by Vista-Buttons.com v5.7

Banner Care

Politikern ins Stammbuch: Quidquid agis, prudenter agas et respice finem.
Vigilia pretium libertatis – frei bleibt nur, wer auf der Hut ist;  Nichts ist alternativlos!
Speziell für den Bundestag: Sapere Aude.

Ethik für Unternehmer und speziell für Vorstände:
Wer Mitarbeiter ausbeutet betrügt auch seine Kunden! Wirtschaft und Moral sind keine Gegensätze.
Für alle: Niemand braucht Facebook wirklich. Schützen Sie ihre Nerven und Daten. Treten Sie aus!

Unsere Meinung: Eine Lesenswerte Kolumne von  im SPIEGEL

Soziale Medien

Das Klick-Vieh, das sind wir

Wir starren in Endgeräte, laufen vor Bäume, sind abhängig von schlechter Grafik und miserablen Codes. Statt relevanter Inhalte sind da Katzen, Babys und Bibis. Warum es das demokratische Internet nicht mehr gibt.

Link zum Spiegel


Creditreform Zahlungsindikator Deutschland – Sommer 2019


Risiken für Lieferanten und Kreditgeber nehmen zu

Lieferanten und Kreditgeber müssen sich auf steigende Risiken einstellen. Im 1. Halbjahr 2019 verschlechterte sich das Zahlungsverhalten der Kunden, die Zahlungsverzögerungen nahmen weiter zu. Das zeigt eine Analyse auf Basis des Creditreform Debitorenregisters Deutschland (DRD), für die rund 3,1 Mio. Rechnungsbelege ausgewertet wurden. Offene Rechnungen waren demnach im Durchschnitt 10,78 Tage überfällig. Im Vorjahreszeitraum (1. Halbjahr 2018) betrug der Zahlungsverzug 10,59 Tage.
Verlängert haben sich zudem die Forderungslaufzeiten, also der Zeitraum vom Tag der Rechnungsstellung bis zum Geldeingang. Im 1. Halbjahr 2019 mussten sich Lieferanten und Kreditgeber im Durchschnitt 43,11 Tage gedulden. Das waren 0,82 Tage mehr als in der Vorjahresperiode (1. Halbjahr 2018: 42,29 Tage). Neben dem gestiegenen Zahlungsverzug ist auch die Ausweitung der Zahlungsziele für diese Entwicklung verantwortlich. 32,33 Tage Zahlungsziel hatten die Lieferanten und Kreditgeber ihren Kunden im 1. Halbjahr 2019 eingeräumt – im 1. Halbjahr 2018 waren es noch 31,70 Tage gewesen.

mehr


SCHULDENSTAND

Die große Ungewissheit

Bundestag in BerlinGute Nachrichten vom Statistischen Bundesamt: Der Schuldenstand sinkt das sechste Jahr in Folge und ist seit 2012 um mehr als 150 Milliarden Euro zurückgegangen.
Es ist allerdings fraglich, ob Bund, Länder und Kommunen diesen Kurs künftig halten können.
Das Problem: Nicht alle Bundesländer profitieren gleichermaßen von diesem Rückgang. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen, dem Saarland und Schleswig-Holstein sind die Schulden von Land und Gemeinden auch heute noch heute höher als vor sechs Jahren. Insbesondere an den Gemeinden ist die positive Entwicklung lange vorbeigegangen, erst seit 2015 fällt auch ihr Schuldenstand kontinuierlich. Gleichzeitig geht die Schere zwischen armen und reichen Kommunen weiter auseinander.

mehr


eCommerce:

Mittelstand investiert vor allem in künstliche Intelligenz und Personalisierung

Eine Befragung von Sitecore unter Business- und IT-Führungskräften im deutschsprachigen gehobenen Mittelstand zeigt, dass personalisierter eCommerce deutlich an Bedeutung gewinnt

München – Zwei Drittel der Business- und IT-Führungskräfte mit Budgetverantwortung im gehobenen Mittelstand ist eine personalisierte Omnichannel-Kundeninteraktion wichtig oder sehr wichtig. In einer neuen repräsentativen Studie im deutschsprachigen gehobenen Mittelstand von Sitecore, dem weltweit führenden Anbieter von Customer-Experience-Management-Software, geht es um die Markttrends 2019 im eCommerce. In diesem Rahmen wurden 750 Business- und IT-Führungskräfte mit Budgetverantwortung aus gehobenen mittelständischen Unternehmen (mind. 50 Millionen Euro Umsatz) in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Die Befragten sollten unter anderem beantworten in welche eCommerce-Lösungen sie 2019 hauptsächlich investieren, wie wichtig ihnen integrierte Lösungen und Full-Service-Angebote sind und wie einfach oder schwer ihnen die Verwaltung von Kundendaten im Sinne der DSGVO fällt.

mehr


Facebook Digitalwährung Libra:

Konkurrenz für Euro und Dollar

Facebook plant, eine private Digitalwährung namens Libra einzuführen. Zwar konkurriert sie nicht mit der Digitalwährung Bitcoin – allerdings kann Libra sich zu einer Gefahr für Euro und Dollar entwickeln. Wenn Facebook-Mitglieder die neue Währung nutzen, könnte eine globale private Währungsunion entstehen, die nicht mehr unter der Aufsicht europäischer Finanzaufsichtsbehörden stehen würde.

mehr


Ohoven:

Ja zu fairem Wettbewerb, Nein zu Abmahnunwesen
 

 
Mittelstandspräsident Mario OhovenZur heutigen Behandlung des Gesetzes zur Stärkung des fairen Wettbewerbs im Bundesrat erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:  "Der Mittelstand sagt Ja zu fairem Wettbewerb, wendet sich aber entschieden gegen das Abmahnunwesen. Wir begrüßen deshalb das Vorhaben der Bundesregierung, den Missbrauch der wettbewerbsrechtlichen Abmahnung einzudämmen. Der vorliegende Gesetzentwurf wird dem jedoch nur unzureichend gerecht. Hier besteht Nachbesserungsbedarf, insbesondere bei Abmahnungen im Bereich Datenschutz. 
In Übereinstimmung mit vielen anderen Institutionen fordern wir, Datenschutzverstöße aus dem Anwendungsbereich des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb auszuschließen. In jedem Bundesland wachen bereits Landesämter für Datenschutz über die Einhaltung. Zudem sollten wettbewerbsrechtliche Fälle weiterhin nur von den besonders erfahrenen Gerichten, z.B. in Hamburg, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, München und Berlin, bearbeitet werden. Die geplante Ausweitung auf die 105 Landgerichte in Deutschland würde die Verfahrensdauer verlängern und ginge somit zu Lasten der Unternehmen.


Gewinn ist nur ein Nebenprodukt

„Wie Sie unternehmerischen Erfolg und ein erfülltes Leben in Einklang bringen“

Das Buch "Gewinn ist nur ein Nebenprodukt" von Gerod WolfarthIn Deutschland ganz oben, dort auf der Zugspitze, hat Gerold Wolfarth sein neues Buch "Gewinn ist nur ein Nebenprodukt" vorgestellt. Das Buch ist im Juni beim Piper Verlag in München erschienen und ist auch bei Audible als Hörbuch verfügbar.
Der mittelständische Unternehmer aus dem fränkischen Endsee, 10 Autominuten vom malerischen Rothenburg ob der Tauber entfernt, erzählt dort seine Lebensgeschichte und gibt Ratschläge wie man "unternehmerischen Erfolg und ein erfülltes Leben in Einklang bringen" kann.
Ende vierzig schreibt man als Unternehmer normalerweise noch nicht seine Memoiren, es sei denn man hat etwas zu sagen. Gerold Wolfarth hat etwas zu sagen. Etwas, was viele Unternehmer und Manager dringend lesen und sich gegebenenfalls auch hinter den Spiegel stecken sollten.

mehr



FuE-Förderungs Gesetz geht weitgehend am Mittelstand vorbei


 Das Gesetz zur steuerlichen FuE-Förderung geht weitgehend an den Bedürfnissen des Mittelstands vorbei. Es wird nicht der innovative Mittelstand gestärkt, sondern die Großkonzerne. Der Mittelstand fordert eine  steuerliche FuE-Förderung ausschließlich für KMU und keine Forschungsförderung mit der Gießkanne.
Laut Vorschlag des Finanzministeriums sollen alle Unternehmen mit einer Höchstsumme von 500.000 Euro gefördert werden. Trotz der Deckelung lassen sich die großen Unternehmen mit Forschungsabteilung diese Summe verständlicherweise nicht entgehen. Mitnahmeeffekte sind programmiert.
Hier könnte man mit der Anpassung der Multiplikatoren, des Stundensatzes von Einzelunternehmen und der Verschlankung der Bemessungsgrundlage einfach gegensteuern. Ein weiterer großer
Kritikpunkt ist die Förderung des Auftragnehmers und nicht die des Auftraggebers. Vor allem kleine Unternehmen ohne eigenes Forschungspersonal und spezialisierte Abteilungen sollten von der
Forschungszulage nicht ausgenommen werden."


FES:

Verlorene Mitte - Feindselige Zustände


Das Buch: Verlorene Mitte feindselige ZuständeDeutschland ist in Unruhe. Hass, Abschottung und Gewalt stehen Solidarität und zivilgesellschaftlichem Engagement gegenüber. Rechtsextreme Gruppen treten öffentlichkeitswirksam an der Seite »normaler« Bürgerinnen und Bürger auf, rechtspopulistische Forderungen und Diskurse erhalten scheinbar immer mehr Raum in Politik und Debatte.
Wie weit sind rechtsextreme und menschenfeindliche Einstellungen tatsächlich in die Mitte der Gesellschaft eingedrungen? Haben Polarisierungen und Konflikte die Norm von der Gleichwertigkeit aller Gruppen verschoben? Gegen wen richtet sich die Ablehnung? Ist die demokratische Mitte geschrumpft oder verloren?

Antworten gibt die aktuelle Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld (IKG) entstanden ist und seit 2006 antidemokratische Einstellungen in der deutschen Bevölkerung untersucht. Schwerpunkte der Studie sind Rechtspopulismus, neue rechtsextreme Einstellungen und deren Überlappung sowie Verschwörungsmythen in der Mitte. Darüber hinaus wird im Jahr 30 nach der Wende auch ein Blick auf die Unterschiede in Ost und West gelegt. Angesichts der aufgeheizten Debatte bietet die Mitte-Studie einen empirisch genauen Blick auf die Meinungen der Mitte. Wo ist sie gespalten, wo ist ihre demokratische Qualität verloren gegangen, wie groß ist das Ausmaß von Demokratiemisstrauen und illiberalen Demokratievorstellungen? Neben der langfristigen Entwicklung rechtsextremer Einstellungen wird auch Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im Langzeitvergleich abgebildet, die vom IKG seit 2002 erhoben wird.

zur  Friedrich-Ebert-Stiftung


IKB:
Der DAX kommt in Stimmung

Die Furcht vor einer Wirtschaftskrise erweist sich angesichts der sich aufbauenden Datenlage als mehr und mehr unbegründet. Das konjunkturelle Umfeld mag allerdings herausfordernd bleiben, nicht zuletzt aufgrund bekannter Risiken wie Brexit, steigende Lohnquote und Euro-Aufwertung. Das ifo Geschäftsklima von heute signalisiert zumindest eine sich abzeichnende Stabilisierung der Unternehmensstimmung in Deutschland. Dies sollte den Renditemärkten weiter Auftrieb verleihen – unterstützt von einer sich im Juni zurückhaltenden EZB. Das Korrekturpotenzial auf den Renditemärkten bleibt allerdings grundsätzlich überschaubar.

Die IKB Deutsche Industriebank AG begleitet mittelständische Unternehmen mit Krediten sowie Kapitalmarkt- und Beratungsdienstleistungen.

IKB-Kapitalmarkt-News: Konjunktur- und Finanzmarktausblick: Nach vorne schauen!


Hans-Böckler-Stiftung:
Rezessionswahrscheinlichkeit steigt leicht -
Indikator signalisiert weiter moderaten Aufschwung

Neue Werte des IMK-Konjunkturindikators Rezessionswahrscheinlichkeit steigt leicht - Indikator signalisiert weiter moderaten Aufschwung Der moderate Aufschwung der deutschen Wirtschaft hält dem wachsenden Gegenwind vorerst stand. Das signalisieren die neuesten Werte für das erste Quartal 2019, die der Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung liefert.
 

Digitalisierung im Mittelstand unumgänglich

Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft ist und bleibt der Mittelstand. Damit das so bleibt, sind Unternehmen jedoch gut beraten, ihre Geschäftsmodelle, Prozesse und Services zu digitalisieren.
Der Weg führt dabei unumgänglich in die Cloud – viele Prozesse können mittels Software effizienter und präziser gestaltet werden. Um das Unternehmen bestens auf seinem Weg in die Digitalisierung zu unterstützen, gibt es den Chief Information Officer. Der überwacht und kontrolliert die Prozesse und kennt sich in der IT-Landschaft bestens aus. Vielen mittelständischen Unternehmen fehlt das entscheidende IT-Know-How.

mehr techtag.de


Salesforce State of Marketing Report 2018:

39 Prozent der Marketingentscheider in Deutschland setzen auf KI

Marketing als Treiber für konsistentes Kundenerlebnis


MÜNCHEN – 13. Dezember 2018 Salesforce hat die Ergebnisse seines State of Marketing Report 2018 vorgestellt. Die Umfrage unter 4.100 Marketing-Führungskräften weltweit, davon 300 aus Deutschland, beleuchtet die Entwicklungstrends und die größten Herausforderungen für das Marketing. Diese sind den Marketing-Entscheidern sehr bewusst: Nur 49 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass sie ihren Kunden eine Erfahrung bieten, die sich im Einklang mit deren Erwartungshaltung befindet. Was Kunden erwarten, wird auch ganz klar deutlich: 84 Prozent sagen, dass sie als Person und nicht als Datensatz behandelt werden wollen. Weltweit fokussieren Marketingabteilungen ihre Anstrengungen darauf, diese Ansprache in Echtzeit und auf Augenhöhe an den richtigen Touchpoints zu leisten. Dafür investieren sie in Technologie und die Zusammenlegung von Datenquellen.

mehr



Fraunhofer FIT wird offizielle I4KMU Industrie 4.0-Testumgebung


Offizielle Testumgebung für Industrie 4.0Am 7. Dezember 2018 wurde das Fraunhofer FIT von I4KMU als offizielle Testumgebung für Industrie 4.0 klassifiziert. Das BMBF fördert durch die I4KMU-Fördermaßnahme die Zusammenarbeit zwischen kleinen und mittleren Unternehmen mit den spezialisierten Testumgebungen rund um Industrie 4.0 mit bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten.
Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT beschäftigt sich seit Jahren mit der Digitalisierung und der Unterstützung von intelligenten industriellen Prozessen. Konkret bedeutet das die Identifikation von Optimierungspotentialen durch Process Mining, die Optimierung von digitalen Prozessen und dem damit verbundenen Datenmanagement, sowie die Konzeption der Software-Architektur und Umsetzung auf Basis etablierter Plattformen in der Fabrik 4.0.

mehr


 IT-Trends 2019

Cloud weiter Megatrend

Oliver Henrich, Vice President Product Engineering Europe Die Digitalisierung in Deutschland schreitet voran. Das zeigen Studien. Aber was bedeutet es für die Praxis?
Oliver Henrich, Vice President Product Engineering Europe bei Sage, stellt die wichtigsten IT-Trends für den Mittelstand vor.

Frankfurt, 13. Dezember 2018 – Die Digitalisierung in Deutschland macht Fortschritte. So berichtete das Marktforschungsinstitut Kantar TNS in einer aktuellen Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi):
 „Die digitale Wirtschaft trifft in Deutschland auf bessere Rahmenbedingungen als im Vorjahr“. Und der Digitalverband Bitkom meldet: „74 Prozent aller Unternehmen stehen Digitalisierung offen gegenüber“.
Die Bitkom-Studie zeigt allerdings auch, dass kleine und mittlere Unternehmen mit 20 bis 499 Mitarbeitern deutlich weniger aufgeschlossen sind. Beim Blick auf die IT-Trends 2019 fokussiert Sage deshalb in erster Linie den Megatrend Cloud, dessen Relevanz für den Mittelstand noch stärker ins Bewusstsein der Verantwortlichen gerückt werden soll.

mehr


 Cyber-Sicherheit

Mitarbeitern in deutschen Unternehmen fehlt

Verständnis für Cyber-Sicherheit


30 Prozent verwenden berufliche Geräte zum Online-Shopping oder andere Freizeitaktivitäten. 70 Prozent sehen darin kein Sicherheitsrisiko.

• 53 Prozent halten illegale Downloads nicht für ein Sicherheitsrisiko
• Nicht einmal jeder fünfte Mitarbeiter (17 Prozent) erhält Schulungen zum Thema Sicherheit.

Beim Thema Cyber-Sicherheit herrscht bei Arbeitnehmern in Deutschland offenbar noch großer Nachholbedarf. Dies ist ein zentrales Ergebnis einer Befragung, welche die BSA | The Software Alliance unter Mitarbeitern in deutschen mittelständischen Unternehmen durchgeführt hat. Vielen fehlt es an offenbar an Wissen um Cyber-Bedrohungen und in hohem Maße an Verantwortungsgefühl für die Folgen der eigenen Handlungen. Damit setzen sie ihre Unternehmen erheblichen Sicherheitsrisiken aus.

mehr


Cloud

Fünf Mythen über den Cloud-Einsatz


Wenn Menschen mit Komplexität und Unsicherheit konfrontiert werden, erschaffen sie Mythen, die ihnen helfen, damit umzugehen. Diese Tendenz zeigt sich seit der Zeit der griechischen Ependichter bis heute – und lässt sich auch mit Blick auf den sich schnell verändernden Marktplatz für Cloud-Lösungen und die damit verbundenen Komplikationen der modernen IT beobachten. Aus der täglichen Zusammenarbeit mit Unternehmen heraus, hat Rackspace die fünf häufigsten Missverständnisse zum Cloud-Einsatz zusammengestellt – zusammen mit den Fakten, wie sie von smarten Cloud-Anwendern verstanden werden.

mehr


Energiewende:

Kosten für Speichertechnologien sinken bis 2030 deutlich -

neue Geschäftsmodelle entstehen



- Roland Berger-Studie zeigt: Energiespeicher für zuverlässige Stromversorgung aus
  erneuerbaren Energien notwendig
- Bis 2025 wird die Kapazität von Solar- und Windenergie in Europa reichen,
  um 90 Prozent  des Spitzenstrombedarfs zu decken
- Da gleichzeitig die Kapazität fossiler und nuklearerKraftwerke um 11 Prozent zurückgeht,
  braucht es Speicher zum Ausgleich der Schwankungen im Netz
- Starker Ausbau des Speicherangebots erwartet: Kosten der Technologien werden
  bis 2030 deutlich sinken
- Unternehmen sollten jetzt neue Geschäftsmodelle testen, um in Zukunft
   wettbewerbsfähig zu bleiben

Lesen Sie mehr

Die digitale Transformation ist in Deutschland angekommen,

der Reifegrad variiert jedoch stark


IDC Studie  zur digitalen Transformation zeigt, dass der Handlungsbedarf hoch bleibt

Frankfurt/München, 25. April 2017 – Die meisten Unternehmen in Deutschland haben begonnen, in digitale Technologien zu investieren, ihre Prozesse anzupassen oder neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Das ist das Kernergebnis des IDC MaturityScape Benchmark Assessments „Unternehmen zwischen Tradition und Wandel – Die digitale Transformation in Deutschland“, das im Auftrag von Microsoft erstellt wurde. Die Marktforscher von IDC haben im Herbst 2016 mehr als 200 Firmen und Organisationen in Deutschland mit mehr als 500 Mitarbeitern befragt: Wo genau stehen Unternehmen in Deutschland bei ihrer digitalen Transformation? Wie weit sind sie bei der Umsetzung schon gekommen und mit welchen Hürden sehen sie sich konfrontiert?

Lesen Sie mehr

 

Einsatzgebiete für Enterprise-Search-Lösungen:

Mit Wissen zum Erfolg – wie Enterprise Search dabei helfen kann

„Denn Wissen ist Macht“ – dieses berühmte Zitat gilt damals wie heute. Auch für Unternehmen wird Wissen immer wertvoller. Informationen machen heute einen zunehmenden Teil des Unternehmenswerts aus, so eine Studie der Bitkom. Deshalb spielen Themen wie Big Data, Predictive Analytics oder Wissensmanagement eine immer wichtigere Rolle für Unternehmen, um aus den vorhandenen Daten Informationen zu gewinnen. Oft scheitert die Daten-Verwertung aber bereits an fehlenden firmeninternen Suchfunktionen. Enterprise-Search-Systeme können hier helfen – doch wo genau?

Lesen Sie mehr

Fachkräftemangel:

Qualifizierung von Migranten hilft gegen Mangel an Fachkräften
Franke + Pahl stellt drei neue Schweißer ein

Franke + Pahl stellt drei neue Schweißer einHAMBURG. Der Fachkräftemangel macht sich immer stärker in der Industrie und Handwerk bemerkbar. In der Hansestadt werden vergeblich Fachkräfte gesucht. Viele Stellen bleiben unbesetzt, besonders Schweißer fehlen. Im Rahmen des IQ Netzwerks Hamburg – NOBI wurde deshalb ein bundesweit einzigartiger Lehrgang „Schweißen lernen – Deutsch lernen“ eingerichtet.
In der 600 Stunden umfassenden und 15 Wochen dauernden Ausbildung werden technisches Deutsch, fachkundliche Grundlagen und die erforderlichen Handfertigkeiten vermittelt. Ziel ist es, mehrere Schweißerprüfungen abzulegen und den Abschluss „Internationaler Schweißer“ zu erreichen.
Geschäftsführer Oliver Franke: „Uns ist es wichtig, einen Beitrag zur beruflichen Integration zu leisten und Erwachsenen mit Migrationshintergrund, Zuwanderern und Flüchtlingen echte Chancen zu geben. Zudem hilft es uns, den Fachkräftemangel zu lindern, den wir an vielen Stellen auch in Hamburg erleben.“
Seit Sommer 2016 hat Franke  + Pahl aus dem Teilnehmerkreis des Lehrgangs deshalb drei neue Kollegen eingestellt.

pfeil rot Lesen Sie mehr
 

Mittelstandsumfrage:

Wie gefährdet ist Ihr Unternehmen durch den Brexit?


pfeil rot Hier die Ergebnisse der Umfrage im Einzelnen

DRK Banner Nothilfe HurrikanOhoven:

Karlsruher OMT-Urteil ist falsches

Signal für Euro-Krisenländer


pfeil rot Lesen Sie mehr

Die Insolvenzen kehren nach Deutschland zurück

pfeil rot Lesen Sie mehr

Tipps und Tricks für eine schöne Weihnachtsfeier

mehr

 

"Automatisierte Fahrzeuge"

Deutschland weiter führend bei der Entwicklung von teil- und hochautomatisierten Fahrzeugfunktionen

pfeil rot
Lesen Sie mehr

KURZMITTEILUNGEN

Microsoft Trusted Cloud:

SAP setzt auf Microsoft Cloud für die digitale HR-Transformation

Microsoft hat den Ausbau der Partnerschaft mit SAP angekündigt: SAP wird die cloudbasierte Personalmanagement-Lösung SAP SuccessFactors HCM Suite zukünftig über die Microsoft Cloud-Plattform Azure bereitstellen. Mit Microsoft Azure setzt SAP zukünftig auf eine sichere, globale Cloud- und Datenplattform, mit der sie Geschäftskunden bei ihrer digitalen HR-Transformation unterstützen und deren nachhaltiges Wachstum fördern.
Die Optimierung von Personalmanagement-Lösungen ist eines von vielen Beispielen, wie Microsoft Unternehmen mit Infrastruktur- und Plattformdiensten bei ihrer digitalen Transformation unterstützt – von Test- und Entwicklungsumgebungen bis hin zu komplexen Big-Data-, Machine-Learning- und Industrie-4.0-Szenarien.
Die Microsoft Cloud, inklusive Azure, Office 365 und Dynamics 365, bietet Kunden eine sichere, globale Infrastruktur mit weltweit 36 Rechenzentrumsregionen, von denen bereits 30 in Betrieb sind – mehr als jeder andere Cloud-Anbieter auf der Welt.


Wall-Street-Bankern sind Ethikregeln schnuppe

pfeil rot Lesen Sie mehr 

Agrarspekulation

Deutsche-Bank-Konferenz zu Agrarspekulation war nur PR-Show
Ein Jahr nach Treffen mit Kritikern noch immer keinerlei Entscheidung über Rohstoff-Geschäfte


Lesen Sie mehr

Roland Berger Consult

IT-Anbieter fordern Retail-Banken heraus


pfeil rot Lesen Sie mehr

Digitalisierungsstudie:

E-Commerce bietet bessere Kundenberatung und gefährdet den stationären Handel

pfeil rot Lesen Sie mehr

Online-Überfälle:

Nur jeder Zweite bekommt sein Geld zurück

pfeil rot Lesen Sie mehr

Banner SoftGuide8000 aktuelle Softwareprodukte mit branchenunabhängigem
Software-Guide: Detaillierte Infos zu betrieblichen Anwendungen, Branchenlösungen und technisch - wissenschaftlicher Software
.

Pfeil rechts
 Klicken Sie jetzt hier

Finanzen

handelsblatt finanzial informer

Corporate Blog der IKB

 

Unternehmensethik

Kommentar:

Brauchen Unternehmen Moral?
 
Sprechblase

hier mitmachen

Banner Deutsche AIDS-Stiftung

Kritik

WikiLeaks Logo

Für eine Finanztransaktionssteuer

  Online-Geschäft

Für jeden Job den richtigen Bewerber:

Stressfreie Kandidatenvermittlung im Internet dank Loomondo


PUBLIC RELATIONS


Eine wachsende Milliardenindustrie, manipuliert unsere Wahrnehmung der Welt

Spiegelgeschichte lesen

  Ratgeber

Schluss mit dem Jo-Jo-Effekt:

Tipps, um dauerhaft in Form zu bleiben
Wasseraufbereitung ohne Chemie:

 Neues Funktionsprinzip Wasserbehandlung
Die "tatsächliche Verständigung"

Mit dem Fiskus richtig verhandeln
Liquidität:

Jetzt alle Finanzierungsquellen ausschöpfen
Qualitäts-Management für KMU:

Eine Investition in die Zukunft
Von Kunde zu Kunde:

Mit den besten Empfehlungen
10 Werkzeuge für den "perfekten Chef"

Nicht nur Dialoge bewirken Wunder:
 

  Produkte

 
Notebooks für jeden Bedarf:

Toshiba Satellite C50/C50D-, C55-, C70/C70D- und C75-Modelle mit Windows 10

Banner: Gutscheinbuch

  Geschäftstipps

Management:
Warum Kundenzufriedenheit so wichtig ist
In 2 Teilen
Takt(ik) mit Stil:

Wenn Geschäftsbesuch ins Haus steht 
 

 Reisetipps

Banner HSR.de
Hier günstig Ihr Hotel reservieren
 
Hotels
Hotel Edelweiss
 

Sils Maria der ruhige Gegenpol zum aufregenden St. Moritz

Art Boutique Hotel Monopol:

Mitten drin im Herzen von St. Moritz

SPA & GOLF Hotel Balance:

Schöne Stunden über  dem Wörthersee
Club Med: feiert mit seinen Gästen

Eco Nature Urlaub im Club Med
      Cherating Beach in Malaysia
Panorama Walchsee:

Ruhe und Wellness  im Verwöhnhotel
Reiseziele speziell für Golfer
 
 Natur pur: 

Schottlands spektakulärster Links-Course
 VERDURA Sizilien:

California-Golf am Mittelmeer
 
Banner: Fleurop
 

Foto: Dr. Matthias Schäfer
Rechtstipps von
Dr.
Matthias Schaefer, LL.M
Generationenwechsel:
Agieren statt reagieren

Foto: André Rust HamburgInternet Ratschläge
André Rust

 

 
 

Logo MSV-VerlagIcon eMail© Copyright 1998/2019  MSV-Verlag Jürgen Metzger, Stetten.
Wir haften nicht für den Inhalt der Seiten. Die Web-Seiten dürfen nicht für kommerziellen Gebrauch benutzt werden. Alle Rechte vorbehalten

Datenschutzerklärung

Impressum und Benutzerhinweise