Journal-Mittelstand Kopf

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Politikern ins Stammbuch:  Quidquid agis, prudenter agas et respice finem.
Vigilia pretium libertatis – frei bleibt nur, wer auf der Hut ist;  Nichts ist alternativlos!
Speziell für den Bundestag: Sapere Aude.


Ethik für Unternehmer & speziell für Vorstände:
Wer Mitarbeiter ausbeutet betrügt auch seine Kunden! Wirtschaft und Moral sind keine Gegensätze.

Für alle: Niemand braucht Facebook und Twitter wirklich. »Soziale Netzwerke sind ein systemisches Risiko für die Demokratie« Wir ignorieren diese Medien. Austreten! Daten & Nerven schützen!


LEBENSMITTELKENNZEICHNUNG:

OLG MÜNCHEN WEIST BERUFUNG VON AMAZON ZURÜCK

München. Im Streit mit Amazon um die Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln im Online-Handel hat die Nichtregierungsorganisation foodwatch auch in zweiter Instanz einen Sieg eingefahren. Das Oberlandesgericht (OLG) München entschied heute, dass sich auch Online-Händler an die gesetzlichen Kennzeichnungspflichten für Lebensmittel halten müssten, und wies damit eine Berufung von Amazon kostenpflichtig zurück. Bereits im Januar 2020 hatte das Landgericht München zugunsten der Verbraucherorganisation entschieden. Amazon war daraufhin vor das OLG gezogen.

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EY:

Neuer Startup-Barometer
:

Die Beratungsgesellschaft EY hat in ihrem Startup-Barometer untersucht, wie sich die Anzahl der Finanzierungen sowie das Volumen der Investitionen in Startups im vergangenen Jahr entwickelt hat.
Die Anzahl der Deals ist 2020 trotz der Corona-Krise im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent gestiegen – insgesamt gab es 743 Finanzierungsrunden in der Bundesrepublik.
Allerdings fiel das Investitionsvolumen insgesamt um 15 Prozent. 2020 erreichte es 5,27 Milliarden Euro. Regionaler Spitzenreiter bleibt die Hauptstadt: Berlin hat mit 278 mehr Deals als Bayern (163) und Nordrhein-Westfale (60) zusammen verbucht. Die Branchen Mobility, Software und E-Commerce haben am meisten Finanzierung erhalten.

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Creditreform:

Zahlungsindikator Deutschland – Winter 2020/2021

Gläubiger werden sensibler – Staatshilfen verhindern (noch) Kettenreaktionen Lieferanten und Kreditgeber meldeten für das 2. Halbjahr 2020 eine Abnahme des Zahlungsverzugs und eine Verringerung der Forderungslaufzeiten. Beide Entwicklungen sind positiv für Gläubiger.

„Im Zuge der CoronaKrise und zunehmender wirtschaftlicher Risiken sind Lieferanten und Kreditgeber in ihrem Forderungsmanagement deutlich aufmerksamer geworden“, erläutert Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter der Wirtschaftsforschung, die Auswertung.
Die staatlichen Hilfsmaßnahmen zur Überwindung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie seien offenbar wirksam. Auf Basis von rund 3,5 Mio. Rechnungsbelegen aus dem Creditreform Debitorenregister Deutschland (DRD) wurde für das 2. Halbjahr 2020 ein durchschnittlicher Zahlungsverzug im B2B-Geschäft von 9,79 Tagen ermittelt (2.Halbjahr 2019: 10,69 Tage).
Deutlich verringert hat sich die Überfälligkeit insbesondere bei Geschäftstransaktionen mit dem Einzelhandel und mit unternehmensnahen Dienstleistern.

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Neues Insolvenzrecht:

Foto/Grafik: InsolvenzrechtDas können Menschen und Unternehmen in der Krise tun

Am 1. Januar 2021 ist ein bisher wenig beachtetes Coronagesetz in Kraft getreten, das die Dauer von Insolvenzverfahren von sechs auf drei Jahre verkürzt. Das müssen Unternehmen und Privatpersonen in der Krise dazu wissen.
Der deutsche Gesetzgeber hat sich im vergangenen Jahrzehnt sehr schwer damit getan, die Dauer der Insolvenzen zu verkürzen. Anders als in England, Frankreich oder Spanien, wo eine Insolvenz zwischen einem und drei Jahren dauert, stand in Deutschland gläubigerfreundlich die Bestrafung der Schuldner im Vordergrund und nicht deren schnelle Entschuldung. Die Coronakrise hat diese Diskussion beendet und kurzerhand neue Fakten geschaffen. Wirtschaftlich Gebeutelte haben nun eine neue Perspektive – den Schuldnern soll zügig ein Neuanfang offen stehen. Die neuen Regelungen gelten übrigens für Unternehmer und Selbständige genauso wie für Verbraucher.
Einige Regelungen wurden verschärft...

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KfW-Studie – Innovation und Digitalisierung stocken in der Corona-Krise:

Nach dem anfänglichen Digitalisierungs- und Innovationsschub im Zuge der Corona-Krise müssen mittelständische Unternehmen zunehmend ihre Aktivitäten in diesen Bereichen drosseln. Ein Viertel der Mittelständler berichten, dass sie ihre Innovations- und Digitalisierungsaktivitäten zurückgeschraubt haben. Lediglich zehn Prozent haben diese im Laufe der Krise weiter ausgebaut. Inbesonders größere mittelständische Unternehmen haben ihre Innovationskraft ausgebaut. Auffällig ist jedoch, dass bei denjenigen Firmen, die Umsatzeinbußen verbuchten, Forschung und Entwicklung sowie die Innovationskraft zurückging. Diese Tendenz könnte sich langfristig verstärken.

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Verlustrücktrag ausweiten:

Bayerischer Finanzminister, Bayerische Industrie- und Handelskammern und Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft fordern gemeinsam nachhaltige Stärkungsmaßnahme für die Liquidität der Unternehmen

„Wir wollen möglichst viel Krise von den Menschen fernhalten. Nur mit einer starken, handlungsfähigen und wettbewerbsfähigen Wirtschaft können wir diese Herausforderung meistern. Unsere Unternehmen brauchen dringend Liquidität. Daher fordert Bayern als aktive Hilfe endlich eine deutliche Ausweitung des Verlustrücktrags. Damit erhalten die Unternehmen die Möglichkeit in zukunftsgerichtete Technologien für die Zeit nach Corona, aber auch die Homeoffice-Ausstattung für die Mitarbeiter zu investieren“ so Finanzminister Albert Füracker. „Wir fordern daher den Bund dringend auf, die Möglichkeiten des Verlustrücktrags deutlich auszuweiten. Unternehmen müssen ihren Verlust des Jahres 2020 bis zu einem Volumen von 10 Millionen Euro mit Gewinnen der guten Jahre 2017 bis 2019 verrechnen können. Auch im Jahr 2021 muss ein dreijähriger Verlustrücktrag mit einem entsprechenden Höchstbetrag möglich sein. Das wäre eine direkte Hilfe für die Wirtschaft in Bayern und ganz Deutschland. Es ist nicht zu begreifen, warum der Bundesfinanzminister und die SPD hier nicht entsprechend reagieren. Finanzminister Olaf Scholz muss hier endlich aktiv werden, bevor es für unsere Unternehmen zu spät ist“, sagt der Minister.

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WHU - Otto Beisheim School of Management

Silicon-Valley-Unternehmer und Stanford-Professor Steve Blank
sieht Innovations-Aktionismus großer Unternehmen kritisch


Nicht nur in Fachkreisen gilt er als einer der einflussreichsten Unternehmer und Forscher weltweit, was Innovationen und Entrepreneurship angeht: Prof. Dr. Steve Blank von der renommierten Universität Stanford. Im „WHU Most Awesome Founder Podcast“ der privaten Wirtschaftshochschule und Start-up-Schmiede WHU – Otto Beisheim School of Management erklärt der Vordenker, warum er viele Entrepreneurship-Aktivitäten großer Unternehmen für großes Theater hält. Um Innovationen wirklich voranzubringen, empfiehlt er andere Wege.

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KfW-Studie:

Innovation und Digitalisierung stocken in der Corona-Krise:

Nach dem anfänglichen Digitalisierungs- und Innovationsschub im Zuge der Corona-Krise müssen mittelständische Unternehmen zunehmend ihre Aktivitäten in diesen Bereichen drosseln. Ein Viertel der Mittelständler berichten, dass sie ihre Innovations- und Digitalisierungsaktivitäten zurückgeschraubt haben. Lediglich zehn Prozent haben diese im Laufe der Krise weiter ausgebaut. Inbesonders größere mittelständische Unternehmen haben ihre Innovationskraft ausgebaut. Auffällig ist jedoch, dass bei denjenigen Firmen, die Umsatzeinbußen verbuchten, Forschung und Entwicklung sowie die Innovationskraft zurückging. Diese Tendenz könnte sich langfristig verstärken.

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Security-GAU: 5,2

Millionen Computer in Deutschland nutzen alte Windows-Versionen

ESET Analyse belegt, dass veraltete Betriebssysteme auf vielen PCs installiert sind.


Jena (pts007/08.01.2021) - Windows-Betriebssysteme haben in Deutschland bei Desktop-PCs und Notebooks einen Marktanteil von rund 80 Prozent.
Die gute Nachricht: Ein Großteil der eingesetzten Geräte nutzt das aktuelle Windows 10. Doch ein genauer Blick auf die Zahlen zeigt eine sehr bedenkliche Sicherheitslage: 5,2 Millionen Geräte setzen auf veraltete Windows-Versionen. Allein auf 4 Millionen Computern ist noch immer Windows 7 installiert, dabei endete der Support für das Betriebssystem seitens Microsoft vor gut einem Jahr. Und auf mehr als einer Million PCs ist Windows 8, XP oder Vista im Einsatz. Betriebssysteme, die bereits seit Jahren nicht mehr aktualisiert werden. Aufgedeckte Sicherheitslücken für diese Windows-Versionen werden nicht mehr durch Microsoft-Updates geschlossen und können von Cyberkriminellen ausgenutzt werden. Insbesondere das eingesetzte Betriebssystem ist eine wichtige Säule, um die Sicherheit des Gerätes und des gesamten Netzwerks zu gewährleisten.

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Unsere Meinung: Eine Lesenswerte
Kolumne von 
im SPIEGEL

Soziale Medien
Das
Klick-Vieh, das sind wir

Wir starren in Endgeräte, laufen vor Bäume, sind abhängig von schlechter Grafik und miserablen Codes. Statt relevanter Inhalte sind da Katzen, Babys und Bibis. Warum es das demokratische Internet nicht mehr gibt.

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eCommerce:

Mittelstand investiert vor allem in künstliche Intelligenz und Personalisierung

Eine Befragung von Sitecore unter Business- und IT-Führungskräften im deutschsprachigen gehobenen Mittelstand zeigt, dass personalisierter eCommerce deutlich an Bedeutung gewinnt

München – Zwei Drittel der Business- und IT-Führungskräfte mit Budgetverantwortung im gehobenen Mittelstand ist eine personalisierte Omnichannel-Kundeninteraktion wichtig oder sehr wichtig. In einer neuen repräsentativen Studie im deutschsprachigen gehobenen Mittelstand von Sitecore, dem weltweit führenden Anbieter von Customer-Experience-Management-Software, geht es um die Markttrends 2019 im eCommerce. In diesem Rahmen wurden 750 Business- und IT-Führungskräfte mit Budgetverantwortung aus gehobenen mittelständischen Unternehmen (mind. 50 Millionen Euro Umsatz) in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Die Befragten sollten unter anderem beantworten in welche eCommerce-Lösungen sie 2019 hauptsächlich investieren, wie wichtig ihnen integrierte Lösungen und Full-Service-Angebote sind und wie einfach oder schwer ihnen die Verwaltung von Kundendaten im Sinne der DSGVO fällt.

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Gewinn ist nur ein Nebenprodukt

„Wie Sie unternehmerischen Erfolg und ein erfülltes Leben in Einklang bringen“

Das Buch "Gewinn ist nur ein Nebenprodukt" von Gerod WolfarthIn Deutschland ganz oben, auf der Zugspitze, hat Gerold Wolfarth sein neues Buch "Gewinn ist nur ein Nebenprodukt" vorgestellt. Das Buch ist im Juni beim Piper Verlag in München erschienen und ist auch bei Audible als Hörbuch verfügbar.
Der mittelständische Unternehmer aus dem fränkischen Endsee, 10 Autominuten vom malerischen Rothenburg ob der Tauber entfernt, erzählt dort seine Lebensgeschichte und gibt Ratschläge wie man "unternehmerischen Erfolg und ein erfülltes Leben in Einklang bringen" kann.
Ende vierzig schreibt man als Unternehmer normalerweise noch nicht seine Memoiren, es sei denn man hat etwas zu sagen. Gerold Wolfarth hat etwas zu sagen. Etwas, was viele Unternehmer und Manager dringend lesen und sich gegebenenfalls auch hinter den Spiegel stecken sollten.

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FES:

Verlorene Mitte - Feindselige Zustände


Das Buch: Verlorene Mitte feindselige ZuständeDeutschland ist in Unruhe. Hass, Abschottung und Gewalt stehen Solidarität und zivilgesellschaftlichem Engagement gegenüber. Rechtsextreme Gruppen treten öffentlichkeitswirksam an der Seite »normaler« Bürgerinnen und Bürger auf, rechtspopulistische Forderungen und Diskurse erhalten scheinbar immer mehr Raum in Politik und Debatte.
Wie weit sind rechtsextreme und menschenfeindliche Einstellungen tatsächlich in die Mitte der Gesellschaft eingedrungen? Haben Polarisierungen und Konflikte die Norm von der Gleichwertigkeit aller Gruppen verschoben? Gegen wen richtet sich die Ablehnung? Ist die demokratische Mitte geschrumpft oder verloren?

Antworten gibt die aktuelle Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld (IKG) entstanden ist und seit 2006 antidemokratische Einstellungen in der deutschen Bevölkerung untersucht. Schwerpunkte der Studie sind Rechtspopulismus, neue rechtsextreme Einstellungen und deren Überlappung sowie Verschwörungsmythen in der Mitte. Darüber hinaus wird im Jahr 30 nach der Wende auch ein Blick auf die Unterschiede in Ost und West gelegt. Angesichts der aufgeheizten Debatte bietet die Mitte-Studie einen empirisch genauen Blick auf die Meinungen der Mitte. Wo ist sie gespalten, wo ist ihre demokratische Qualität verloren gegangen, wie groß ist das Ausmaß von Demokratiemisstrauen und illiberalen Demokratievorstellungen? Neben der langfristigen Entwicklung rechtsextremer Einstellungen wird auch Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im Langzeitvergleich abgebildet, die vom IKG seit 2002 erhoben wird.

zur  Friedrich-Ebert-Stiftung


Hans-Böckler-Stiftung:
Rezessionswahrscheinlichkeit steigt leicht -
Indikator signalisiert weiter moderaten Aufschwung

Neue Werte des IMK-Konjunkturindikators Rezessionswahrscheinlichkeit steigt leicht - Indikator signalisiert weiter moderaten Aufschwung Der moderate Aufschwung der deutschen Wirtschaft hält dem wachsenden Gegenwind vorerst stand. Das signalisieren die neuesten Werte für das erste Quartal 2019, die der Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung liefert.
 

Digitalisierung im Mittelstand unumgänglich

Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft ist und bleibt der Mittelstand. Damit das so bleibt, sind Unternehmen jedoch gut beraten, ihre Geschäftsmodelle, Prozesse und Services zu digitalisieren.
Der Weg führt dabei unumgänglich in die Cloud – viele Prozesse können mittels Software effizienter und präziser gestaltet werden. Um das Unternehmen bestens auf seinem Weg in die Digitalisierung zu unterstützen, gibt es den Chief Information Officer. Der überwacht und kontrolliert die Prozesse und kennt sich in der IT-Landschaft bestens aus. Vielen mittelständischen Unternehmen fehlt das entscheidende IT-Know-How.

mehr techtag.de


 IT-Trends

Cloud weiter Megatrend

Die Digitalisierung in Deutschland schreitet voran. Das zeigen Studien.
Aber was bedeutet es für die Praxis?

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 Cyber-Sicherheit

Mitarbeitern in deutschen Unternehmen fehlt Verständnis für Cyber-Sicherheit

30 Prozent verwenden berufliche Geräte zum Online-Shopping oder andere Freizeitaktivitäten. 70 Prozent sehen darin kein Sicherheitsrisiko.

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Cloud

Fünf Mythen über den Cloud-Einsatz


Wenn Menschen mit Komplexität und Unsicherheit konfrontiert werden, erschaffen sie Mythen, die ihnen helfen, damit umzugehen. Diese Tendenz zeigt sich seit der Zeit der griechischen Ependichter bis heute ...

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Energiewende:

Kosten für Speichertechnologien sinken bis 2030 deutlich - neue Geschäftsmodelle entstehen


- Roland Berger-Studie zeigt: Energiespeicher für zuverlässige Stromversorgung aus
  erneuerbaren Energien notwendig
- Bis 2025 wird die Kapazität von Solar- und Windenergie in Europa reichen,
  um 90 Prozent  des Spitzenstrombedarfs zu decken

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Die digitale Transformation ist in Deutschland angekommen, der Reifegrad variiert jedoch stark

IDC Studie  zur digitalen Transformation zeigt, dass der Handlungsbedarf hoch bleibt

Die meisten Unternehmen in Deutschland haben begonnen, in digitale Technologien zu investieren, ihre Prozesse anzupassen oder neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

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"Automatisierte Fahrzeuge"

Deutschland weiter führend bei der Entwicklung von teil- und hochautomatisierten Fahrzeugfunktionen

pfeil rot
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Wall-Street-Bankern sind Ethikregeln schnuppe

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Agrarspekulation

Deutsche-Bank-Konferenz zu Agrarspekulation war nur PR-Show
Ein Jahr nach Treffen mit Kritikern noch immer keinerlei Entscheidung über Rohstoff-Geschäfte


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Roland Berger Consult

IT-Anbieter fordern Retail-Banken heraus


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Digitalisierungsstudie:

E-Commerce bietet bessere Kundenberatung und gefährdet den stationären Handel

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Online-Überfälle:

Nur jeder Zweite bekommt sein Geld zurück

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